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Johnny und Jan bei Specialized in Morgan Hill John Degenkolb (Profifahrer HTC HIGHROAD) wird im naechsten Jahr auf Specialized Raedern seine Wettkaempfe bestreiten. |
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John Degenkolb «Radsportler des Monats»
«Schön! Das ist eine Überraschung. Diese Auszeichnung zu erhalten und damit in der Liste der «Radsportler des Monats» zu erscheinen ist eine tolle Sache», freute sich der Erfurter der im kommenden Jahr beim Team HTC Highroad fährt und vor zehn Tagen wieder mit dem Wintertraining begonnen hat. «Beim Wintertraining wird sich jetzt erstmal nicht viel ändern. Ich bleibe in Erfurt und nutze auch weiter die Strukturen. Das erste Teamtreffen und Trainingslager haben wir dann am 5. Dezember in Kalifornien. Ich bin gespannt was mich erwartet und freue mich auch darauf, dass neue Team kennen zu lernen und meine geplanten Einsätze zu erfahren. Im Moment gehe ich davon aus das ich im Februar mein erstes Rennen fahren werde", erzählt der 21-Jährige im Gespräch mit «rad-net». Vorher ist aber noch Party angesagt. Am kommenden Samstag will der U23-Vizeweltmeister noch einmal mit Freunden, Bekannten und Weggefährten feiern. «Das soll noch einmal ein schöner Saisonabschluss werden und ich will mich damit auch bei allen bedanken, die mich dabei unterstützt haben meine Erfolge zu erzielen», so Degenkolb.
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John Degenkolb wird Vizeweltmeister «Ich hätte schon gerne gewonnen, bin aber mit Platz zwei super zufrieden», sagte Degenkolb, der einen beherzten Sprint gefahren war, direkt nach dem Rennen. «Das war eine exzellente Vorstellung. Alle sind sehr stark gefahren», jubelte Bundestrainer Patrick Moster, nachdem Michel Koch (Cottbus), David Hesselbarth (Rosenheim), Philipp Ries (Herbolzheim) und Maximilian May (Erfurt) mit einer starken Mannschaftsleistung ihrem Kapitän John Degenkolb den Weg zur Medaille geebnet hatten. «Wir hatten alle Szenarien mehrmals durchgesprochen und alle im Team haben ihren Part umgesetzt. John hat das dann phänomenal vollendet. Heute Abend werden auf jeden Fall etwas feiern. Das haben sich alle Beteiligten verdient», so Moster weiter. Auch BDR-Vizepräsident Udo Sprenger war begeistert: «Degenkolb ist super gefahren und musste den Spurt eröffnen, da er sonst zugefahren worden wäre. Schade, dass er nicht gewinnen konnte, das war eine ganz starke Leistung von ihm und dem ganzen Team», so Sprenger. «Das ist ein unglaubliches Ergebnis: In vier Rennen vier Medaillen. Das nähert sich ja schon dem WM-Ergebnis von Varese 2008, bei dem wir fünf Medaillen geholt haben. Wir sind mehr als zufrieden und es kommen ja auch noch zwei Rennen, bei denen wir sehr gut aufgestellt sind. Der Kurs ist zwar schwer, aber man sieht, dass doch größere Gruppen ankommen können, das kommt uns entgegen», so Sprenger, der zuversichtlich den nächsten Rennen entgegensieht. Mit der Silbermedaille krönte Degenkolb eine herausragende U23-Saison. Der gebürtige Geraer hatte sich 2010 bereits den deutschen Meistertitel, den Gesamtsieg bei der Thüringen-Rundfahrt sowie mehrere Etappensiege bei bedeutenden internationalen Rundfahrten wie der Tour de l'Avenir sichern können. Degenkolb gewann nun mit dem zweiten Platz von Geelong nach Bronze 2008 bereits sein zweites WM-Edelmetall. Es war dabei der würdige Abschluss seiner U23-Karriere - Degenkolb hat einen Vertrag bei HTC-Columbia unterschrieben. «Ich hoffe, Silber ist ein gutes Omen für die bevorstehende Profi-Karriere», sagte Degenkolb in Geelong. Auch der Weltmeister kehrt der U23 den Rücken, Michael Matthews wird Profi bei Rabobank. «Ich stand schon unter Druck. Aber dann habe ich mir gesagt, die müssen mich schlagen, nicht ich sie», sagte der 20 Jahre alte Lokalmatador, der in diesem Jahr mit Etappensiegen bei der Ringerike-Rundfahrt in Norwegen und als Ozeanienmeister auf sich aufmerksam gemacht hat. «Aber ohne die Mannschaft hätte ich meinen Traum nicht verwirklichen können. Sie waren das ganze Rennen für mich da.» |
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Drei WM-Medaillen für Weißenburg Karl-Heinz Oberhuber und Andreas Kübler holten in Budapest Gold, Silber und Bronze In Budapest starteten Kübler und Oberhuber im „Team Germany“, das aus 110 Teilnehmern bestand. Kübler (Eintracht Kattenhochstatt) belegte bei den Behindertensportlern in der Klasse 4 der Paratriathleten den dritten Platz und gewann damit die Bronzemedaille. Bei Oberhuber (RC Germania Weißenburg), der in der Altersklasse M55 antrat, waren es gleich zwei Medaillen: Gold in der Disziplin „Sprint“ und Silber beim „Aquathlon“. |
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Anna wird in Genthin Deutsche Meisterin im Einzelzeitfahren über 10 Kilometer Genthin (rad-net) - Anna Knauer vom RC Germania Weißenburg hat sich in Genthin den Titel der Deutschen Meisterin im Zeitfahren der weiblichen Jugend gesichert. Die 15-jährige Radsportlerin aus Schernfeld gewann nach zehn Kilometern und 14:32,36 Minuten mit knapp 5 Sekunden Vorsprung auf Gudrun Stock vom RC Die Schwalben München sowie mit 6,4 Sekunden vor der Deutschen Straßenmeisterin Ann-Leonie Wiechmann vom RSC Hildesheim. Nur noch drei Starterinnen standen hinter Anna auf der Startrampe als sie auf die schnurgerade, zehn Kilometer lange Strecke ging. Mit dem Ziel, den Titel zu holen, kurbelte Anna kontrolliert und teilte sich ihre Kräfte perfekt ein. Die engen Kurven auf der abschließenden Schleife durch die Altstadt konnte Anna ohne Probleme meistern.
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ANNA HAT WIEDER GEWONNEN Text von Anna Knauer: "Am Freitag, den 20.08. startete ich zum vierten und nun auch zum letzten Mal bei der 18. Internationalen Kids-Tour in Berlin. Diese fand dieses Jahr mit Rekordbeteiligung von insgesamt 273 Startern aus 10 Nationen (u.a. Russland, Estland, Griechenland, Slowenien, Italien, Belgien, Niederlande) statt. Allein in der U15 starteten 151 Fahrerinnen und Fahrer. Zur ersten Etappe ging es standesgemäß zum Zeitfahren am Kronprinzessinnenweg in Grunewald. Im Gegensatz zu den letzten Jahren meinte es das Wetter auch mit den letzten Startern gut. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen erwarteten uns am Start der 7,5 km langen Strecke. Als ich erfuhr, dass die vor mir startende Fahrerin nicht angereist war, wusste ich, dass ich ganz auf mich allein gestellt war. Alle Sorgen waren allerdings umsonst. Gleich zu Beginn merkte ich, dass ich dieses Mal viel besser mit der Strecke zurecht kam, als noch in den vergangenen Jahren. Meine Zeit im Ziel bestätigte dies: Mit 11:23min war ich 12 Sekunden schneller als die von mir angestrebte Zeit. Im Endergebnis war ich dann 28. und mit 14 Sekunden Vorsprung bestes Mädchen. Auf der zweiten Etappe am Wannsee konnte ich mich ständig an der Spitze des Feldes aufhalten. In der vierten von sechs Runden schaffte ich es sogar, mich bei einer Sprintwertung vorne zu zeigen. Als 4. blieb mir aber eine Zeitgutschrift von einer Sekunde nur knapp verwehrt. In der letzten Runde konnten sich vier Fahrer vom Feld absetzen – darunter auch ein bayerischer Fahrer, sodass wir keine Nachführarbeit leisten mussten. Im Sprint um Platz 5 konnte ich Manuel Porzner so in Position bringen, dass er sich diesen mit großem Vorsprung sicherte und das gelbe Trikot überziehen durfte. Ich behauptete mein pinkes Führungstrikot und ging beruhigt in die dritte Etappe. Das änderte sich allerdings schon nach wenigen Runden. Das Rennen war in diesem Jahr um einiges schneller als erwartet. Ich kämpfte 20 Runden ums Überleben, überquerte dann aber als Siegerin der Mädchenwertung die Ziellinie. Anstrengung und Freude zugleich trieben mir die Tränen in die Augen, die ich letztendlich nicht mehr zurückhalten konnte. Das Abschneiden der gesamten Bayernmannschaft konnte sich sehen lassen: Das Lob von unserem Trainer Hans Schleicher, ,,Das ist ein Ergebnis wie zu Degenkolbs Zeiten“, machte uns natürlich doppelt stolz. Leider war diese Kids-Tour die letzte Rundfahrt mit Hans, dem ich persönlich sehr viel zu verdanken habe und dem dem ich mich hiermit recht herzlich bedanken möchte."
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Vier Bayerische Meistertitel für Anna Knauer auf der Bahn in Niederpöring Bis zehn Kilometer vor Niederpöring, Niederbayern, war wegen Dauerregens sehr zweifelhaft, ob die Bayerische Meisterschaft auf der Betonbahn überhaupt durchgeführt werden kann. Doch Petrus hatte zumindest am letzten Freitag Einsehen mit den Veranstaltern und hielt diesen kleinen Fleck Bayerns trocken. Dieses Geschenk ließ sich Anna Knauer nicht nehmen. Bereits bei den 2000 Metern Einerverfolgung ließ sie als amtierende Deutsche Meisterin ihren Konkurrentinnen keine Chance und gewann sicher in 2:49 Minuten. Nur die wiedererstarkte Ramona Weiß (RSG Augsburg) konnte sich der Siegerzeit annähern. Platz drei belegte Lisa Lechner (RLSCHolzkirchen ). Anna sicherte sich damit an diesem Tag ihren ersten Bayerischen Titel. Im Sogenannten Fliegerrennen über 200 Meter wurde Anna mit einer Zeit von 13:62 Sekunden. die Hürden sehr hoch. Hinter ihr qualifizierten sich Gudrun Stock (Schwalben München), Lisa Lechner und wiederum Ramona Weiß für die Finalläufe. Um eine nochmalige Anreise zu sparen wurde das 500-Meter Zeitfahren noch an diesem Tag eingeschoben. Hier machte sich das Training hinsichtlich der wichtigen Startphase bezahlt. Anna konnte ohne Wackler Fahrt aufnehmen, hielt sauber die Spur an der schwarzen Linie und überquerte wiederum als Schnellste die Ziellinie. Viel Zeit zum Erholen blieb den Fahrerinnen nach dem kräfteraubenden Programm nicht. Es stand das Punktefahren über 36 Runden an. Zusätzlich gab der Modus, mit Wertung in jeder dritten Runde, eine schnelle Fahrweise vor. Anna hat in der Vergangenheit gelernt, sich taktisch gut zu verhalten. Im Gegensatz zu früheren Bahnrennen verstand sie es andere in die Führungsposition zu manövrieren. Zu den ersten fünf Wertungen beschleunigte sie jeweils 200 Meter vor dem Ziel, überholte ihre Konkurrentinnen und setzte sich in der Zielkurve auf die Innenbahn. Mit leichtem Vorsprung sicherte sie sich die ersten Punkte. Zur Hälfte des Rennens konnte sich Anna zusammen mit Lisa Lechner und Sophie Mangertseder (U15w - Rottaler RSV ) vom Feld absetzen. Anna schüttelte auch diese beiden ab und holte sich mit 53 von 55 erreichbaren Punkten den Sieg. Unter Flutlicht starteten die Fahrerinnen zu den Finalläufen des Fliegerrennens. Auch hier ließ Anna nichts anbrennen und gab keiner Konkurrentin den Hauch einer Chance. Im einsetzenden Nieselregen beendete Anna auch das letzte Rennen des Tages als Siegerin. Mit vier Titeln an einem langen Nachmittag bleibt Anna in dieser Saison auf der Erfolgswelle. Die nächsten großen Ziele sind wieder die Internationale Kids-Tour in Berlin und die Deutsche Meisterschaft im Einzelzeitfahren.
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Bayerische Bergmeisterschaft Mit gemischten Gefühlen fuhren alle in Richtung Start. Bereits bei der Streckenbesichtigung fehlten den U17ern die Worte. So fuhren Max S., Max B. und Andreas zum Start in Brannenburg. Fast 15 km und extrem harte 800 Höhenmeter lagen vor ihnen. Manuel Kress und Anna Knauer hatten "nur" 3 km und 280 HM zu bewältigen. Dass dieser Berg-Sprint nicht unbeding leicht wird, wussten beide. Wegen der ausgegebenen Renntaktik ließ sich Manuel von den schnell startenden Konkurrenten nicht beeinflussen. Ruhig ging er in die erste Steigung und kurbelte unverdrossen. Einen nach dem anderen konnte er überholen und schielte fünfhundert Meter vor dem Ziel sogar auf einen Podestplatz. Manuel erreichte das Ziel als hervorragender Vierter. Anna Knauer setzte sich von Anfang an an die Spitze. In diesem Jahr wollte sie das Rennen bestimmen und konterte alle Angriffe von Gudrun Stock. Kurz nach der 1000Meter-Marke forcierte sie das Tempo, dass ihre Verfolgerin abreißen lassen musste. Ihren Vorsprung baute sie aus und holte sich den bayer. Titel der "Bergmeisterin". Zu diesem Zeitpunkt warteten alle bereits auf die Mannschaftskollegen. Überlegen siegte wiedereinmal Julian Schulze (RV Sturmvogel München). Kurz nach ihm folgten Florian Nowak und Lukas Meiler (TSV Oberammergau). Dass mit wenigen Metern Abstand bereits Max Schwarz hinter Fabian Schormair (Aichach) auftauchte, überraschte alle. Max kann unheimlich stolz auf seinen fünften Platz bei der Bergmeisterschaft sein. Max Bittl (Platz 21) und Andreas Obermeier (Platz 26) konnten auf dieser Strecke ebenfalls tolle Ergebnisse einfahren. Das im Vorfeld ausgegebene Motto "Jeder der ankommt ist sein eigener Meister" darf bei diesem Rennen als Auszeichnung verstanden werden. |
Platz 1 - 3 - 9 - 10 - im verregneten Vaterstetten Zu einem erfolgreichen Rennwochenende starteten die Jugendlichen des RCG. Im Rennen der U15m startete auch die weibl. U17. Anna Knauer sprintete hinter Manuel Porzner (RSG Ansbach) bei allen Wertungen auf Platz zwei und siegte so souverän in ihrer Klasse. U17 mit drei Fahrern vom RCG. Max Schwarz zeigte seine Stärke als er wiedereinmal die Flucht nach vorne ergriff. Mit Robin Schreiner (Concordia Karbach) drehte er Runde um Runde um auf den vor ihnen fahrenden Robert Krause (RSC Ingolstadt) aufzufahren. In diesem Dreierduell distanzierten sie das Feld, sodass diese die Verfolgung aufgaben. Logische Folge war die Überrundung und somit die Sicherung der ersten Plätze. Max machte wiedereinmal die Arbeit, ein anderer holte jeweils die Punkte bei den Wertungen. Für Max Schwarz aber ein super Ergebnis. |
Ingolstädter Straßenpreis Fast ein Heimrennen und damit alljährlich besondere Motivation für alle Sportler des RCG. In drei Altersklassen von U15 bis Senioren drei waren die schwarz-rot-gelben Trikots zu sehen. Manuel Kress zeigte seine aufsteigende Form und kämpfte auf den zwei anspruchsvollen Runden gut. Dass die Kraft am Ende für einen der vorderen Plätze nicht reichen würde war ihm bewusst. Mit Platz 13 kann er aber auf die kommenden Aufgaben selbstbewusst nach vorne schauen. Max Schwarz musste sich in einem Rennen beweisen, in dem keiner einen Ausreißer zulassen, aber auch niemand richtig Tempo machen wollte. Versuchte jemand wegzufahren, wurde die Lücke mit höchstem Tempo zugefahren. Daraufhin ließen alle die Füße hängen und es wurde gebummelt. So ging das Ganze fast bis zum Ende. Die Rennleitung drohte sogar mit Streichung der Preisgelder. Max selbst versuchte zweimal weg zu kommen, berichtete aber später, dass das Rennen trotz allem sehr, sehr viel Kraft gekostet hat. Er überquerte die Ziellinie als Elfter. Max Bittl, ein neues Gesicht im RCG Trikot. Am Donnerstag konnte er erstmals eine Lizenz in seinen Händen halten. Daher war er sehr aufgeregt und musste in diesem schwierig zu fahrenden Rennen erkennen, dass die Rennerfahrung neben seiner Kondition einen wesentlichen Bestandteil des Erfolges darstellt. Max ging im Rennen alle Tempowechsel mit, musste deshalb bei der Tempoverschärfung 8 km vor Ende abreißen lassen und rollte geschlagen ins Ziel. Anna Knauer wollte nach dem Erfolg beim MTB-CC unbedingt an den Start. Die stärksten Konkurrentinnen waren in Köln auf der Bahn. Bereits nach vier von 49 Kilometern wurde ihr aber die Fahrweise im Feld zu langsam. Anna steigerte das Tempo an der ersten Steigung. Als keine der anderen folgte, entschloss sie sich das Rennen alleine zu gestalten. Anna fuhr das Rennen als Einzelzeitfahren und gewann am Ende mit 13 Minuten Vorsprung. Für Walter Köbler wiederholte sich der Rennverlauf vom Vorjahr. Lange in der Führung, ständig am Arbeiten. Auf den letzten Metern zum Ziel noch übersprintet und mit Platz drei noch aufs Treppchen geklettert. Walter hat auf jeden Fall den Jungen gezeigt, wie ein Rennen zu fahren ist. |
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Deutsche Meisterschaft Mountainbike - Cross-Country Bad Salzdetfurth - Niedersachsen, Auf einer besonders schweren Mountainbikestrecke wollte Anna ihre Allround-Fähgkeiten unter Beweis stellen. Ohne ein Rennen auf dem Mountainbike im Jahre 2010, wagte sie sich gegen die deutsche Elite anzutreten. Dass dies kein Zuckerschlecken wird, musste sie bereits bei der technischen Disziplin, dem Slalom, feststellen. Im Training beherrschte sie die Strecke sehr gut, wollte aber in den Wertungsläufen zuviel und stürzte zweimal in der selben Kurve. Platz 18 vor dem entscheidenden Rundstreckenrennen. Am Samstag wollte sie dennoch beweisen, dass sie den Anforderungen gewachsen ist. Bereits vom Start weg kämpfte sie sich aus ihrer hinteren Startreihe so weit nach vorne, dass sie mit mit denTop in die Single-Trails einbiegen konnte. Platz um Platz machte sie gut und ging auf Platz zwei in die nächste Runde. In der zweiten Runde stürzte die vor ihr liegende Lena Putz. Am Boden liegen stieß sie ihr Fahrrad so unglücklich gegen Anna´s Rad, dass Anna ebenfalls über den Lenker zu Boden stürzte. Leider verlor sie dadurch den Anschluss an die Spitze. Anna konnte zwar nocheinmal auf die spätere Zweite Veronika Brüchle auffahren. Gegen die in der Abfahrt zur Zeit Beste Jugendfahrerin hatte sie jedoch keine Chance. Trotzdem ließ sie sich nicht entmutigen, kämpfte weiter und platzierte sich auf einem großartigen vierten Rang. Deutsche Meisterin wurde Camilla Kranzusch (Team Mountain Heroes) vor Veronika Brüchle (TSV Niederstaufen) und Lena Putz. |
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Souveräner Sieg in der Einerverfolgung über 2000 Meter Auf dem Betonring in Cottbus distanzierte die Schernfelderin die Konkurrenz in 2:39:451 Minuten bereits im Vorlauf deutlich. Sie qualifizierte sich mit weit mehr als zwei Sekunden Vorsprung für das Finale. Enger ging es um den zweiten Platz im Finale zu - eine tausendstel Sekunde verschaffte Anna´s bayerischer Teamkollegin Gudrun Stock (2:42:161 Minuten) den Einzug in den entscheidenden Lauf um die Deutsche Meisterschaft. Besondere Beachtung schenkte ihr der Vizepräsident Leistungssport d. BDR und ehmalige Spitzenfahrer Günther Schabl: "Das war eine ganz tolle Leistung. Solche Pflänzchen muss man gießen, damit sie weiter wachsen können!" Schabl suchte mit Anna das Gespräch, um sie auch in Zukunft für Bahnwettkämpfe zu motivieren. Im Punktefahren am Sonntag konnte Anna mit Platz sechs eine weitere tolle Platzierung erreichen. Gegen die Spezialistinnen in dieser Disziplin punktete sie in vier von sechs Wertungsrunden. .
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Anna Knauer mit hervorragendem 5. Platz bei den "Am Sonntag den 20.06.2010 wurde im Dahner Felsenland, nahe der französischen Grenze, die Deutsche Meisterschaft des Nachwuchses ausgefahren. Die verlief, entgegen der letzten beiden Jahre, über eine lange, unrhytmisch zu fahrenden Steigung. Für die weibliche Jugend war die 11,8 km lange Runde fünf mal zu durchfahren, sie hatten dabei insgesamt ca. 1250 Höhenmeter zu überwinden. Nicht nur die Deutsche Meisterschaft im Sinn, sondern auch die erneute Nominierung für den BDR-Kader und Einladung zum Ländervergleich, fuhr Anna von Beginn an, unter den Augen des Bundestrainers H. Mühlfriedel, aktiv. Sie diktierte das Tempo, konnte aber keinen entscheidenden Vorteil für sich herausfahren. Das Hauptfeld verkleinerte sich zwar von Runde zu Runde, aber alle Favoritinnen auf den Sieg hielten dagegen. In der langen Abfahrt wechselte die Führung, aber an ein Ausreißversuch war nicht möglich. So kämpften alle in der letzten Runde über den Berg um keine Vorstöße mehr zuzulassen. Zwölf Fahrerinnen bogen auf die 1200 Meter lange Zielgerade ein. Bis wenige Meter vor dem Ziel konnte sich keine Fahrerin absetzen. Nebeneinander überrollten sie die Ziellinie. Ann-Leonie Wiechmann (Hildesheim) konnte ihre Sprintstärke ausspielen und gewann knapp vor Claudia Paul und Sarah Scharbach. Anna verließen am Ende die Kräfte, konnte aber mit Platz fünf wieder ein hervorragendes Ergebnis erzielen.
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Degenkolb ist Deutscher Meister Kaum ein Jahr vergeht, ohne dass John Degenkolb einen großen Titel sammelt. Am vergangenen Wochenende hat der Radsportler die Deutsche Meisterschaft der U23 im Straßenfahren gewonnen. Mit seinem neuerlichen riesigen Erfolg hat Degenkolb nicht nur bei seiner Familie in Hundsdorf (Gemeinde Ettenstatt) großen Jubel ausgelöst, sondern auch beim RC Germania Weißenburg, aus dem er hervorgegangen ist.
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Oberdietfurt - 03.Juni - 11° C - Dauerregen" In der Wasserschlacht von Oberdietfurt haben sich Maximilian Schwarz und Anna Knauer hervorragend "freigeschwommen". Bei Dauerregen hat sich Max erneut nach vorne abgesetzt. Zusammen mit Julian Franz haben beide die Flucht nach vorne ergriffen und fünf von 14 Runden ihren Stempel aufgedrückt. Nicht nur das Feld, sondern auch der bissige Wind auf der Gegengeraden machte den Fluchtversuch zunichte. Ausgepowert hielt sich Max bis zum Ende des Rennens im Feld und durfte nach Zieldurchfahrt ein besonderes Lob entgegennehmen: "Du bist ein gutes Rennen gefahren" lobte LV Trainer Uwe Messerschmidt das aktive Rennen von Max.
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Maximilian Schwarz vor den Profis auf dem Siegerpodest Mit offensiver Fahrweise an seinem Geburtstag zum Erfolg Maximilian Schwarz hat beim Jugendkriterium in Fürstenfeldbruck mit Platz drei einen hervorragenden Erfolg eingefahren. Bevor die Profis der Bayernrundfahrt ihre letzte Etappe unter dem selben Zielbogen beendeten, kämpfte der Nachwuchs um Punkte. Maximilian Schwarz vom RC Germania Weißenburg begann das Rennen mit einer Alleinfahrt um den Sprintern im Feld keine Chance zu bieten, ihre Stärken bei der Punktvergabe auszuspielen. Zwei Runden a´ 1,2 Kilometer konnte er sich vor dem Feld behaupten, bevor die Verfolger, angeführt von Nationalfahrer Tim Reske, aufschließen konnten. Sofort nach dem Zusammenschluss griff Maximilian Friesinger an und konnte mit beherzter Alleinfahrt die erste Wertung und fünf Punkte für sich entscheiden. Maximilian ließ sich nicht entmutigen und machte sich auf die Verfolgung. Zusammen mit Fabian Schormeier attackierten sie erfolgreich und konnten zum Führenden aufschließen. Sich der Chance auf eine erfolgreiche Flucht machten die drei gemeinsame Sache, wechselten klug die Führung und konnten sich so die Punkte bei den Wertungen teilen. Das Feld war sich in der Nachführarbeit nicht einig. Mehrere Fahrer versuchten ihr Glück immer wieder auf eigene Faust, konnten sich aber nicht entscheidend absetzen. So konnten Max und seine Partner Runde um Runde den Vorsprung ausbauen. Nicht einmal der Bayerische Meister im Straßenrennen (Julian Schulze) mit dem stärksten Nachwuchsfahrer der TMP-Tour (Florian Nowak) mit dem Dritten der Bayer. Meisterschaft (Dario Rapps) konnten die Ausreißer stellen. |
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Mannschaftszeitfahren über 84 km in Hilpoltstein.
Am Start waren 26 Männermannschaften und 4 Damenmannschaften. |
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Debüt im Nationaltrikot mit zwei Etappensiegen für Anna Knauer Im Rahmen der internationalen "Kleinen Friedensfahrt" in Bad Langensalza/Thüringen durfte Anna Knauer erstmals das Nationaltrikot überstreifen. Anna stellte sich der Herausforderung, sich nicht nur farblich gegenüber den anderen Starterinnen abzuheben, und startete beim Prolog explosiv. Auf der Runde durch das Betriebsgelände des Hauptsponsors diktierte sie das Rennen und punktete bei jeder Wertung. Sie konnte es sich sogar leisten, in der Schlusswertung einer Mannschaftskollegin Ann-Leonie Wiechmann den Vortritt zu lassen, damit diese ebenfalls einen Platz auf dem Siegerpodest einnehmen konnte. Das Gelbe Trikot der Führenden eroberte Anna somit souverän.
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Zwei Bayerische Titel nach Weißenburg Mit zufriedenen Gesichtern machten sich am Sonntag die Weißenburger Radler auf den Heimweg. Bei den Zeitfahrmeisterschaften errang Anna Knauer nach souveräner Leistung auf unrhytmisch zu fahrender Strecke mit mehr als 30 Sekunden Vorsprung auf die Zweite Lisa Lechner (RSLC Rosenheim) und die Dritte Ramona Weiß (RSG Augsburg) den Bayerischen Meistertitel im Einzelzeitfahren. Maximilian Schwarz erkämpfte sich in der stark besetzten Altersklasse U17 männlich einen grandiosen sechsten Platz. Zuvor konnte Manuel Kress im bezirksübergreifenden 4er-Team in der Klasse U15 mit der drittbesten Zeit über die Ziellinie fahren. Bemerkenswert ist dabei, dass dieses Team erstmals an der Startlinie in dieser Formation in ein Zeitfahren gestartet ist. Am Sonntag wurde auf der Strecke der traditionellen Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach die Bayer. Meisterschaft auf der Straße ausgefahren. Mit vorheriger Absprache wollte Anna Knauer mit Gudrun Stock (RC Die Schwalben München) im Zweikampf die Meisterschaft austragen. Gudrun hatte das Einzelzeitfahren am Samstag nicht bestritten, um endlich einen Titelkampf für sich zu entscheiden. Wie geplant überraschten sie das Starterfeld bereits am ersten langen Anstieg nach einem halben Kilometer. Ohne den anderen eine Chance zu bieten fuhren sie in kürzester Zeit einen Vorsprung von 40 Sekunden heraus. Auf den nächsten 48 Kilometern bauten sie diesen gemeinsam auf viereinhalb Minuten aus. Die letzten Kilometer nutzten sie, um sich gegenseitig zu belauern und mit kleinen Antritten zu testen. Nebeneinander flogen sie durch die letzte S-Kurve auf die Zielgerade und überquerten parallel die Ziellinie. Erst 30 Minuten später, nach Auswertung der Zielfilme, wurde Anna Knauer als offizielle Siegerin der Bayerischen Meisterschaft benannt. Maximilian Schwarz konnte nach dem Erfolg am Vortag ohne Druck starten. Bereits in der ersten Runde enteilte ein Fahrer und konnte sich weit vom unentschlossenen Hauptfeld absetzen. Max, der eine Sprintentscheidung vermeiden wollte, suchte bei mehreren Ausreißversuchen Partner, die mit ihm die Verfolgung aufnehmen. In der vorletzten Runde musste er diese Versuche einstellen, da Julian Schulze (Sturmvögel München) mit einem starken Antritt das ganze Feld überraschte und mit großartiger Leistung ungefährdet die Bayer. Meisterschaft für sich entschied. Max Schwarz beendete das Rennen im zersplitterten Hauptfeld. In den Spurt um Platz zwei und drei konnte er nicht eingreifen. Manuel Kress vom Vortagesergebnis motiviert fuhr bei der U15 mit in der Führungsgruppe. Hier konnte sich keiner der Fahrer einen Vorteil verschaffen, so dass geschlossen in die letzte Kurve vor dem eingebogen wurde. Bei den Positionskämpfen kam Manuel ins Bankett und erreichte am im Sprint noch einen guten neunten Platz. Marius Bürlein startete in der Klasse U13. Die für die Kleinen lange Strecke mit extremen Steigungen war an diesem Tag der größte Gegner. Gemeinsam näherten sich dem Ziel und machten im Sprint dem Bayerischen Meister aus. Marius belegte einen für ihn guten neunten Platz. Walter Köbler war wie immer an der Entscheidung beteiligt und musste sich im Spurt leider mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. |
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Sieg für Anna Knauer beim Bundessichtungsrennen in Schweinlang Anna Knauer und Maximilian Schwarz waren am vergangenen Wochenende für das Bundessichtungsrennen in Schweinlang, Allgäu, nominiert. Zum ersten bundesweiten Vergleich trafen sich die besten Fahrer(innen) im Voralpenland. Bei 1° Celsius startete das Feld bereits um 09°° Uhr. Auf der schweren Strecke, sie zeichnet sich durch enge Straßen und mehrere Steigungen von mehr als 10 Prozent aus, waren von allen Landesverbänden die Besten am Start. Bereits nach zwei Kilometern kam es im Rennen der männlichen Jugend zu einem Massensturz. Die Sturzfolgen von Max machten ein Einholen des Feldes unmöglich. In der sechsten Runde musste er das mit großen Hoffnungen gestartete Rennen beenden. Nicht nur Anna Knauer begann das Rennen mit großem Respekt sondern auch die Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet. Die ersten Runden waren geprägt von gegenseitiger Begutachtung. Keine der Fahrerinnen wollte bereits am Anfang zu viele Kräfte auf der schwierigen Strecke investieren. |
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Anna Knauer gewinnt erstes Rennen in Aichach Die Fahrer des RC Germania Weißenburg präsentieren sich zum Saisonauftakt in hervorragender Form. Manuel Kress wurde neu in den Kader Bayern berufen und zum Trainingslager nach Südtirol eingeladen. Dabei hat er sich, laut Landesverbandstrainer Hans Schleicher, für zukünftige Einsätze empfohlen. Maximilian Schwarz bestätigte seine bisherigen starken Leistungen und sicherte sich auf der Bahn in Frankfurt/Oder einen hervorragenden sechsten Platz. Beim Frühjahrsklassiker in Aichach bei Augsburg fuhren die Fahrer des RCG immer auf Tuchfühlung zur Spitze. Maximilian Schwarz setzte sich in der letzten Runde der selektiven Strecke an einer Steigung ab. Diesen Vorsprung konnte er leider im weiteren Rennverlauf nicht halten und musste im Schlusssprint dem kräftezehrenden Ausreißversuch Tribut zollen. Andreas Obermeier stürzte in der zweiten Runde in einer Kurve und konnte die entstandene Lücke zum Hauptfeld nicht mehr schließen. Anna Knauer startete in einem großen Feld, in dem die weibliche Jugend, Juniorinnen und die Elite der Frauen zusammengefasst wurden. Nachdem Katharina Alberti, ehem. Profi-Fahrerin vom Team Cervelo und Stefanie Degle, Team Stuttgart weggefahren waren stellte das restliche Team Stuttgart die Tempoarbeit ein. Dies kam den im Feld befindlichen Anna Knauer entgegen. Die ersten beiden Plätze waren somit vergeben und das Feld kam geschlossen auf die ansteigende 500 Meter lange Zielgerade. Gut positioniert hinter dem Zug der Stuttgarter ließ sich Anna Knauer bis 150 Meter vor dem Ziel im Windschatten ziehen. Hier zog sie rechts an den Bundesligafahrerinnen Badmann und Schweizer vorbei. Mit riesigem Vorsprung gewinnt Anna Knauer den Spurt des Hauptfeldes, siegt somit überlegen in der Wertung der U17w und platziert sich auf Rang drei in der Ergebnisliste der Elite Frauen. Für Maximilan Schwarz und Anna Knauer ist die Vorbereitung auf das erste Bundessichtungsrennen in Günzach am kommenden Wochenende somit bestens gelungen.
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Bei 8° und Nieselregen In Zusmarshausen ging es für die U17 in das erste Rennen. |
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Doppelweltmeister auf dem Einrad Was haben Wellington und Weißenburg gemeinsam?
Die Weltmeisterschaft war für Andreas Hemmeter nicht nur der bislang größte sportliche Erfolg, sondern auch eine ganz besondere Erfahrung. «Viel davon habe ich auch meinen Sponsoren und Unterstützern – Terra X, der Stadt Weißenburg, dem Einradgeschäft Municycle.com sowie meinem Verein, dem RC Germania Weißenburg – zu verdanken», unterstreicht Hemmeter, der neben dem Radsport das Klettern als zweites großes Hobby mit Leidenschaft betreibt.
Dort will der Weißenburger ebenso wie bei der nahen EM an seine jüngsten Erfolge anküpfen. |
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Maximilian Schwarz bei der DM im Cross in Magstadt Er wurde bei seinem 2. Crossrennen 33. Es war eine "übelst" schwere Strecke mit 20 cm Neuschnee . Da der führende 2 Min Vorsprung auf das Feld hatte, wurde Max nach der 3. Runde wegen Überrundungsgefahr aus dem Rennen genommen. Max ,Familie und Betreuer sind froh,dass er sich so wacker geschlagen hat und verletzungsfrei in die neue Saison starten kann. |
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Maximilian Schwarz beim Crossrennen in Strullendorf Er trat im Gegensatz zu seinem Konkurrenten mit dem Mountainbike an. Dieses Handicap kompensierte er durch Kraft und Ausdauer. Das Ergebnis hat Max so motiviert, dass er auch bei der Deutschen Meisterschaft starten möchte. |
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