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14.11.2011 Bericht vom Athletiktest in Nürnberg - U17 - U15 - U13

Nachwuchssichtung beim Athletiktest in Nürnberg

U13
Wieder ein hoffnungsvolles Mädchen beim RCG. Mit Riccarda Bauernfeind startet eine ganz junge Nachwuchssportlerin. Mit guten Ergebnissen kann sie sich den zweiten Platz in ihrer Altersklasse sichern - gerade mal einen Punkt hinter der Gewinnerin

U15
Marius Bürlein erntet endlich die Früchte seiner geduldigen Aufbauarbeit. Durch gleichmäßige Ergebnisse sichert er sich den sechsten Platz und zieht damit das Interesse des Landesverbandstrainers auf sich. Die Einladung zum Athletiklehrgang ist der verdiente Lohn.

Janik Uellendahl, auch ein neues Gesicht unter den RCG-Aktiven, kann sich im neuen Umfeld gut behaupten und belegt hinter Marius Platz sieben. Auch er hat sich eine Einladung zum Athletiklehrgang erkämpft.




 

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13.11.2011 3. Rosenheimer Cross Grand Prix mit Obb. Meisterschaft 2011/2012

RCG beim Querfeldein in Rosenheim

Ein "Alter Bekannter" hat sich wieder das Trikot des RCG übergestreift.
Sebastian Bernecker will wieder in den Rennzirkus einsteigen und hat eine gute Form beim stark besetzten Hobbyrennen in der Inntalmulde gezeigt.
Ergebnis unter rad-net.

Anna Knauer durfte im Rahmen des Frauenrennens zusammen mit den Senioren in einem großen Feld starten. Gegen die wiederum stärkste Frau Mailin Franke hatte sie erneut keine Chance. Bei den Senioren mischte sie im Mittelfeld mit und konnte am Ende auf Rang zwei auf das Siegerpodest steigen.


 



















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25.09.2011 21. Mindelheimer Altstadtradkriterium mit Special Olympics Rennen  - Saisonausklang -

Saison-Abschluss in Mindelheim

Das Kriterium in Mindelheim ist für die Sportler d. RCG fast schon gewohnheitsmäßig der Jahresabschluss. Die U17 startete dort als stärkste Mannschaft mit fünf Teilnehmern. Für Hannes Köhnlein war es ein Belastungstest nach Verletzungspause, den er trotz Rückstand ohne aufzugeben im Alleingang durchkämpfte. Gabriel Bauernfeind hatte für sich hohe Ziele gesteckt. In seiner ersten Saison ist es natürlich sehr schwer sich auf solch einem schweren Kurs im Feld zu behaupten. Maximilian Bittl konnte seine ansteigende Form und auch eine Verbesserung in den technischen Bereichen bestätigen. Erst ganz am Ende, als Kampflinie gefahren wurde, musste er das Feld ziehen lassen. Maximilian Schwarz hatte sein Augenmerk von Anfang an auf die Prämienrunden gesetzt und setzte dies auch von der ersten Runde an um, in der er mit deutlichem Vorsprung die Zielllinie überfuhr. Als ein Ausreißer dieses Vorhaben durchkreuzte stellte Max seine Kräfte ganz in die Dienste von Anna Knauer. Anna wollte sich im letzten Rennen auch bei den Jungs nochmal beweisen. Sie konnte Wertungspunkte sammeln und mit Hilfe von Max in der Schlusswertung den Sprint des Hauptfeldes gewinnen. Somit platzierte sie sich auf Rang vier.


Mit strahlendem Sonnenschein und dem Versprechen aller, im nächsten Jahr wieder um Punkte zu kämpfen, konnte so eine lange und spannende Saison positiv beendet werden.

 


























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28.08.2011 Genthin/Sachsen-Anhalt Deutsche Meisterschaften im Einzelzeitfahren des Nachwuchses

Siebenter Meistertitel für Anna Knauer

Am Wochenende holte Anna Knauer aus Schernfeld auch den letzten möglichen Deutschen Meistertitel der laufenden Saison im Straßen-Radrennsport der laufenden Saison.

In Genthin/Sachsen-Anhalt fanden die Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren des Nachwuchses statt. Als Titelverteidigerin und große Favoritin nach der überragenden Saison ging Anna als letzte Starterin auf die 10 Kilometer lange Strecke. Anna fand sehr schnell ihren Rhythmus und schraubte das Tempo bereits zu Beginn bis über 45 km/h. Auf der immer leicht ansteigenden Strecke machte sie bereits Sekunden auf die vor ihr gestartete Ann-Leonie Wiechmann (RSC Hildesheim) gut. Kurz vor Erreichen der Wende konnte sie ie entgegenkommenden Gudrun Stock (Die Schwalben München) und A-L Wiechmann in die Augen sehen. Bereits hier hatte sie den Abstand schon merklich verringert.
Auf der zweiten Hälfte der Strecke konnte Anna ihre technischen Fähigkeiten und ihre Kraftausdauer gegen den Wind ausspielen. In den engen Kurven der abschließénden Altstadtrunde ließ sie nichts mehr anbrennen. Mit den Worten des Sprechers "Anna es ist vollbracht, du hast deinen siebten Titel errungen" überquerte sie jubelnd die Ziellinie. Sie legte zwischen sich und die wiedereinmal hinter ihr auf dem zweiten Rang platzierte G. Stock 13 Sekunden. Luisa Kattinger (RC Concordia Karbach) belegte mit 26 Sekunden Rückstand Rang 3. Somit standen die Mannschaftskameradinnen auf dem Podest, die im Juli als Mannschaft die Deutsche Meisterschaft in der Verfolgung auf der Bahn gemeinsam Gold errungen hatten.

Mit dem siebten Titel hat Anna alle Deutschen Meisterschaften des Jahres 2011 gewonnen, zu denen sie gestartet ist.


15.05.2011 Schrobenhausen - 24.07.2011 Vaterstetten

Schrobenhausen - 15.05.2011
Marius Bürlein (Platz7) kämpft sich langsam an die vorderen Ränge. Endlich gibt es auch Rennen für die Schüler, bei denen er Wettkampferfahrung sammeln kann Passau - 22.05.2011 Maximilian Bittl und Manuel Kress starteten in Passau - Rundstreckenrennen. Max kann sich bis kurz vor Schluss im Hauptfeld halten. Die Temposteigerungen sind noch nicht seine Stärken. Die Bemühungen sich in der Szene zu etablieren sind jedoch bemerkenswert. Manuel musste während des Rennens abreißen lassen und kämpfte mit den Verfolgern um die Platzierungen.

Bayer. Meisterschaft - Kriterium - 02.06.2011
Marius Bürlein als erster auf der Strecke - die ständigen Beschleunigungen, insbesondere die in Ansbach prägenden 180°-Wenden sind nicht sein Ding. Der in der Kurve verlorene Boden ist auf der Geraden nicht mehr wett zu machen - Platz 14. Bei der männlichen Jugend geht Max Schwarz das hohe Tempo mit, kämpft bis zum Ende, holt sich Punkte und platziert sich auf Platz 7. Maxi Bittl muss bei den ständigen Tempowechseln auch feststellen, dass es trotz höchster Anstrengung nicht möglich ist, auf dieser Strecke wieder Anschluss an das Hauptfeld herzustellen. Anna Knauer zerreißt bereits vom Start weg das Feld, bestehend aus Frauen, Juniorinnen und weibl. Jugend. Ihrem hohen Tempo folgen auf den ersten Runden nur noch Melanie Wotsch (Team Stuttgart) und Gudrun Stock (Die Schwalben München). Durch Anna´s perfektes technisches Können in den Wenden legt sie Meter um Meter zwischen sich und die beiden Verfolgerinnen. Trotz abwechselnder Führungsarbeit in der Verfolgung hält Anna ihren Vorsprung, überrundet das Feld, geht wieder nach vorne weg und gewinnt die Bayer. Meistersch. überlegen.

Schopp - Saar-Pfalz-Cup - 11.06.2011

Sieg für Max Schwarz auf der Radrennbahn. Im Rahmen des Saar-Pfalz-Cup startete das Förderteam Bayern. Max konnte sich vom Feld absetzen und sich einen deutlichen Vorsprung herausarbeiten. Souverän gewann den ersten von drei, am Pfingstwochenende anvisierten, Wettkämpfen. Weitere Starts in Oberbexbach und Homburg beendete Max nach Vorarbeit für die Sprinter im Feld. Villingen Schwenningen - 12.06.2011 Zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft ein Rennen gegen die russische Frauen-Nationalmannschaft. Die Wertung der U17w gewonnen, aber gegen die starken Frauen zur Kenntnis genommen, dass da mit einem anderen Druck gefahren wird. Max Schwarz - Deutsche Meisterschaft Nachwuchs in Meiningen - 19.06.2011 Max wurde auf Grund seiner guten Leistungen und seiner Arbeit für andere Fahrer im Verlauf der Saison, vom LV-Trainer Fischer nominiert. Max stellte auch hier seine Klasse unter Beweis. Bis zur letzten Runde behauptete er sich in der Spitzengruppe. Er führte oft das Feld an, um das Tempo hoch zu halten. Bei der letzten Überquerung des anspruchsvollen Berges kurz nach der Zieldurchfahrt musste Max dem hohen Kraftaufwand Tribut zollen und abreißen lassen. Völlig ausgepumpt erreichte er als Einzelfahrer im Bereich der Plätze 28 bis 30 das Ziel. Leider übersah ihn das Kampfgericht und vermerkte ihn als dnf. Das soll seinen Auftritt bei der Deutschen Meisterschaft in keinster Weise schmälern. Gestartet waren 150 Fahrer.

Anna Knauer gewinnt die Deutsche Meisterschaft in Meiningen - 19.06.2011

Als Topfavoritin gehandelt zu werden ist nicht unbedingt die Voraussetzung für ein lockeres Rennen. Bereits im letzten Jahr musste Anna feststellen, dass es sehr schwer wird, wenn alle Augen auf sie gerichtet sind und die anderen ihre Fahrweise nur nach ihr richten. In diesem Jahr war die Bürde durch die bisher überragende Saison sogar noch höher. Aus diesem Grund suchte Anna bereits in der zweiten Runde zu Beginn der 3km langen Steigung die Flucht. Mit ihr fuhren Gudrun Stock (Die Schwalben München) und Lisa Klein (RSC Übernherrn). Das Verfolgerfeld wollte sich aber zu diesem Zeitpunkt nicht geschlagen geben. Es wurde gemeinsam gearbeitet und die Flucht der drei auf dem höchsten Punkt der Strecke in böigem Gegenwind beendet. Geschlossen ging es auf den flachen Passagen der Strecke durch die schöne Innenstadt von Meiningen auf die letzte Runde. Mitte des Berges setzten Anna, Gudrun und Lisa alles auf eine Karte. Im steilsten Abschnitt, bei 12 %, traten sie an und legten schnell 20 Meter zwischen sich und das Feld. Hart am Limit ging es in die letzten Meter des Berges. "Ich war fix und fertig - Ich habe in diesem Moment an John gedacht, wie es ihm in Frankfurt gegangen ist" gestand Anna nach dem Rennen. Die Flucht wurde mit viel Risiko angegangen. In einer scharfen Rechtskurve konnten Anna und Gudrun auf der nassen Straße ihre abschmierenden Räder gerade noch abfangen. Der an dritter Position fahrenden Lisa gelang das nicht mehr, sie stürzte. Somit fuhren nur noch die zwei größten Titelaspirantinnen in glänzender Zusammenarbeit in Richtung Ziel. Bis ca. 1000 Meter vor dem Zielbogen hielt die Freundschaft, dann begann das Taktieren. Anna schaffte es sich in den Windschatten ihrer Gegnerin zu setzen und diese somit unter Zugzwang zu bringen. Als das Tempo angezogen wurde nutzte Anna die günstigste Gelegenheit 200 Meter vor dem Ziel, zog an die Spitze und sprintete von vorne zum ersehnten Sieg. Mit ihrem 13. Sieg der Saison 2011 holt sich Anna die Goldmedaille und den Titel

Deutsche Meisterin. Bayer. Meisterschaft Bahn - Nürnberg - 24./25.06.2011

Am Start - Anna Knauer - Max Schwarz - in den Disziplinen - Sprint - 500 Mtr - 2000 Mtr - Punktefahren - Ausscheidungsfahren - Scratch Anna konnte ihrer Favoritenrolle absolut gerecht werden und gewann souverän alle fünf Bayerischen Meistertitel. Damit ist sie bestens für die Deutsche Meisterschaft in Berlin gerüstet. Max ging in die Wettbewerbe mit dem Ziel "Dabei sein ist alles" und der Chance des Außenseiters. Im Scrach suchte er das Heil in der Flucht und konnte sich über 14 Runden einen Vorsprung bis zu einer dreiviertel Runde erarbeiten. Als die Favoriten jedoch gemeinsame Sache in der Verfolgung machten, wurden seine Bemühungen kurz vor dem Ziel zunichte gemacht. Alles in Allem hat Max eine tolle Meisterschaft gefahren, konnte sich gegen die Spezialisten aber nicht in Szene setzen. Fürstenfeldbruck - 26.06.2011 Maximilan Bittl und Manuel Kress auf den Plätzen sechs und sieben - beide Fahrer vertreten häufig die Farben des RCG, wenn die anderen anderweitig eingesetzt sind. Somit ist die zahlenmäßig starke Truppe bei vielen Rennen anzutreffen - wie man sieht auch mit starken Ergebnissen

Bayer. Meisterschaft Kriterium - Strullendorf - 03.07.2011
Anna auf dem Wege einen weiteren Titel einzufahren. Vom Start weg attackierte sie und wurde nur von Stockbauer (Sturmvogel München) begleitet. So fuhren beide gegen das träge Feld eine Runde heraus und starteten gleich durch um das Rennen weiter alleine aktiv von vorne zu gestalten. Max Schwarz erreichte einen starken 5. Rang. In der Verfolgung stark fahrend wurde seinen Bemühungen durch inaktive Fahrer Grenzen gesetzt. Ein dadurch entstandenes Loch nutzten vier Fahrer die Meisterschaft unter sich auszufahren. Marius Bürlein hat bei diesem Rennen seine stark ansteigende Form unter Beweis gestellt. Marius übernahm die übernahm die Führung der Verfolger und zeigte, dass er seinen Trainingsfleiß im Rennen umsetzen kann.

Deutsche Meisterschaft Bahn - Berlin - 06.07. - 09.07.2011

Viermal Gold Anna trat in Berlin an, um ihren Titel auf 2000 Meter Einerverfolgung zu verteidigen. Am Ende war sie die erfolgreichste Sportlerin der 125. Titelkämpfe. Viermal Gold - 500 mtr - 2000 mtr Einerverfolgung - Punktefahren - Mannschaftsverfolgung. In der Mannschaft startete die Bayer. Mannschaft mit einer reinen Jugendmannschaft in der Klasse der Juniorinnen. Der Titel in dieser Klasse ist etwas ganz besonderes für Anna Knauer, Gudrun Stock und Luisa Kattinger. Sie bekamen in diesem Zusammenhang ihr erstes Meistertrikot, das normalerweise erst ab den Juniorinnen ausgegeben wird.

Ingolstädter Straßenpreis - Wettstetten - 10.07.2011

Große Truppe am Start - fünf Weißenburger Trikots vertreten den RCG. Max Schwarz wieder im Kampf um die vorderen Plätze, am Ende Rang 10. Max Bittl muss abreißen lassen und beendet als Einzelfahrer Platz 19. Manuel Kress und Hannes Köhnlein müssen sich ebenso geschlagen geben, wie Gabriel Bauernfeind, der sein erstes Rennen überhaupt bestritten hat. Diese Erfahrung alleine, auf der anspruchsvollen Strecke, hat bei ihm das Rennfieber geweckt.

Heilsbronn - 17.07.2011
Marius Bürlein alleine in Heilsbronn - mit Platz 9 wieder unter den Top Ten. Lauf - 24.07.2011 Mit fünf Fahrern am Start - da gibt es sogar bewundernde Kommentare von den Zuschauern. Bei diesem Rundstreckenrennen erlebten alle, wie schwer ein Rennen werden kann. Max Schwarz war bei der Startattacke aufmerksam und reihte sich in die Führungsgruppe mit ein. Diese löste sich im Laufe des Rennens auf. Auch Max konnte dem hohen Tempo von Friesinger und Schinnagel nicht folgen und belegte am Ende Rang 5. Gabriel Bauernfeind (Platz 13), Manuel Kress (Platz 14), Maximilian Bittl (Platz 17) und Hannes Köhnlein (Platz 19)reagierten zu spät und mussten bereits nach wenigen hundert Metern einen Rückstand hinnehmen. Hannes Köhnlein musste in den technischen Passagen ganz abreißen lassen und beendete das Rennen mit einer Alleinfahrt. Vaterstetten - In Vaterstetten starteten Maximilian Schwarz mit starkem Platz 4, Maxi Bittl Platz 9, Manuel Kress Platz 9.

Lauf 24.07.2011
Mit fünf Fahrern am Start da gibt es sogar bewundernde Kommentare von den Zuschauern. Bei diesem Rundstreckenrennen erlebten alle, wie schwer ein Rennen werden kann.Max Schwarz war bei der Startattacke aufmerksam und reihte sich in die Führungsgruppe mit ein. Diese löste sich im Laufe des Rennens auf. Auch Max konnte dem hohen Tempo von Friesinger und Schinnagel nicht folgen und belegte am Ende Rang 5.
Gabriel Bauernfeind (Platz 13), Manuel Kress (Platz 14), Maximilian Bittl (Platz 17) und Hannes Köhnlein (Platz 19)reagierten zu spät und mussten bereits nach wenigen hundert Metern einen Rückstand hinnehmen. Hannes Köhnlein musste in den technischen Passagen ganz abreißen lassen und beendete das Rennen mit einer Alleinfahrt.

Vaterstetten 24.07.2011
In Vaterstetten starteten Maximilian Schwarz mit starkem Platz 4, Maxi Bittl Platz 9, Manuel Kress Platz 9.


27.05.2011 Was heißt hier Alpe d’Huez – in Bayern gibt es den Blumenberg.

Bayernrundfahrtsbericht

„Das Einmaleins des Radsports habe ich in Bayern gelernt", hatte John Degenkolb, der Etappensieger von Bad Gögging, bei der Auftaktpressekonferenz der Bayern-Rundfahrt gesagt. Die heutige Etappe führte fast vorbei an Degenkolbs früheren Heimatverein, RC Germania Weißenburg, in dessen Trikot er 2005 Deutscher Meister Jugend wurde.

Die Weißenburger freuten sich heute über ihren Radstar im Team HTC High Road und bereiteten ihm an der ersten Bergwertung am Blumenberg bei Eichstätt einen besonderen Empfang: Ein Gelbes und ein Grünes Trikot und natürlich das Trikot der RC Germania Weißenburg leuchteten dem Neo-Profi am bis zu 23 Prozent steilen Blumenberg entgegen. Seine Fans aus Weißenburg hatten alles mobilisiert, was möglich war, und sorgten so für Riesenstimmung am Blumenberg. Der gesamte Anstieg hinauf war mit Fans gesäumt, darunter die Eltern von John Degenkolb, der Vorstand und viele aktive Fahrer der RC Germania Weißenburg.

Auch wenn John Degenkolb längst nicht mehr im Trikot der RC Germania Weißenburg unterwegs ist, ist er dem Verein immer noch eng verbunden. Vor allem für die Nachwuchsfahrer des Vereins ist er ein großes Vorbild. Sehr genau verfolgen die Weißenburger den Aufstieg des Jung-Profis und haben die Erfolge „ihres" John genau im Blick.

Originalbeitrag auf der Bayernrundfahrtseite hier.

Unser Johnny ist der "schönste bei der Bayern-Rundfahrt". Näheres hier.



















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21.05.2011 Rasanter Start als Profi Zahlreiche Erfolge für John Degenkolb


Rasanter Start als Profi
Zahlreiche Erfolge für John Degenkolb

Weissenburg - Mallorca, Portugal, Belgien, Holland, Frankreich und Frankfurt in den vergangenenen Wochen, heute Berlin und ab nächsten Mittwoch Bayern. Nein, das sind nicht die Stationen bei der Europatournee eines Rockstars, sondern die Länder und Orte, in denen John Degenkolb heuer schon als Radrennfahrer am Start war. Der 22-Jährige, der in Hundsdorf (Gemeinde Ettenstatt) aufgewachsen ist und dessen Talent der RC Germania Weißenburg entscheidend gefördert hat, ist seit Anfang des Jahres Profi im amerikanischen HTC-Highroad-Team und hat in den ersten Monaten gehörig von sich reden gemacht – zuletzt mit einem Sieg beim Jubiläumsrennen „Rund um den Henninger Turm“, das heute „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ heißt.
Etwas Härteres habe ich noch nie erlebt: Äußerlich schwer gezeichnet aber innerlich überglücklich war John Degenkolb nach dem Klassiker Paris-Roubaix, bei dem er als Neu-Profi gleich auf Anhieb Platz 19 schaffte.

Wenn wir bei uns im Verein über John reden, dann bekommen wir immer wieder Gänsehaut, sagt Klaus Winkler. Der Vorsitzende des RC Germania Weißenburg war schon immer vom Können und Talent John Degenkolbs überzeugt. Dass der beim RCG groß gewordene Radsportler nun aber gleich in seinem ersten Profijahr so durchstarten würde, das hatte auch Winkler nicht gedacht. Dass es so rasant geht, hätte ich nicht erwartet. Wir freuen uns bei der Germania alle sehr über seine Erfolge und sind unwahrscheinlich stolz auf John.

Den Sieg in Frankfurt hat Klaus Winkler im Fernsehen live mitverfolgt und dabei mehreres bestätigt bekommen: John hat eine Rennraffinesse, enorme Kämpferqualitäten und auch den nötigen Killerinstinkt, um solche Rennen zu gewinnen, findet der Germania-Vorsitzende. Besonders verblüfft ist er darüber, wie es Degen- kolb gelingt, selbst gestandenen Profis Paroli zu bieten und diese dann auch – wie beim Klassiker in Frankfurt bewiesen – im entscheidenden Moment zu besiegen.

John Degenkolb war, wie er gegen­über unserer Zeitung sagte, hoch motiviert ins Rennen gegangen. Zuvor hatte er eine Woche Pause gehabt und war selbst etwas erstaunt, das Rennen praktisch aus der Ruhe heraus zu gewinnen. Dass ihm dieser Sieg gerade in Deutschland in einem mitreißenden Finale vor der Alten Oper in Frankfurt und nach 200 Kilometern mit über einer Million Zuschauern gelungen ist, freute ihn umso mehr: Ich bin schon ein biss­chen stolz, dass ich nun mit großen Namen wie Eddy Merckx, Rudi Altig oder Erik Zabel in der Siegerliste stehe.
Großes Lob von Erik Zabel

Erik Zabel, der zu seiner aktiven Zeit schon beim Kirchweihradrennen in Weißenburg gestartet ist und nun bei HTC-Highroad als Sprintberater tätig ist, zeigte sich begeistert von dem amtierenden Deutschen U23-Meister und U23-Vizeweltmeister. Zabel über Degelkolb: Der Junge hat außergewöhnliches Talent, enormen Ehrgeiz und den richtigen Instinkt.

Diese Qualitäten hat er heuer auch schon bei zahlreichen anderen Rennen gezeigt. Bei der Flandern-Rundfahrt gewann John Degenkolb ebenso eine Etappe wie bei der Volta ao Algarve in Portugal. Auf Mallorca sicherte er sich bei der Trofeo Cala Millor den zweiten Rang, und obendrein hatte er beim legendären Rennen Paris–Roubaix ganz besondere Erlebnisse: So viele Glückshormone hat mein Körper noch nie ausgeschüttet, schwärmt der 22-Jährige rückblickend. Etwas Härteres habe ich zwar auch noch nie erlebt, aber das Hochgefühl im Velodrom von Roubaix ist wie ein Rausch.

Schade war nach seinen Worten, dass er nach einem Sturz vor ihm ein Stück weit von der Spitzengruppe abfiel. Dennoch blieb am Ende Platz 19. Damit bin ich bei meiner ersten Teilnahme absolut zufrieden. Das Rennen hat Degenkolb letztlich auch in seinem großen Traum bestätigt: Diesen Frühjahrsklassiker in Frankreich will er im Lauf seiner Karriere unbedingt einmal gewinnen.

Durch den Wechsel von der U23 zu den Profis sowie vom Thüringer Energie Team zu HTC-Highroad hat sich für John Degenkolb vieles verändert. Das Umfeld bei den Rennen ist viel größer geworden, das Zuschauerin­teresse ist gerade bei den erwähnten Klassikern riesig, die Leistungsdichte bei den Profis ist viel größer. Es gibt weitaus mehr Konkurrenten die ganz vorne reinfahren können, nennt er die wesentlichen Unterschiede. Auch die Distanzen bei den Rennen sind größer, während der Trainingsaufwand nicht signifikant größer ist. Seit November 2010 hat Degenkolb ungefähr 15 000 Radkilometer abgespult und ist zwischen den einzelnen Stationen obendrein viel geflogen. Ein Höhepunkt jagt den anderen, schreibt der Athlet selbst auf seiner Homepage.

Maßgeblich Anteil an seinen Erfolgen hat das Team HTC-Highroad, dessen Macher sich ein wenig wie das Who is Who des Radsports lesen: Rolf Aldag (Teammanager), Jens Zemke (Sportleiter) und der bereits erwähnte Erik Zabel sind als Deutsche hierzulande natürlich besonders bekannt. Hinzukommen viele weitere Fachleute, welche die Highroad-Equipe zum international erfolg­reichsten Team gemacht haben. Be­sitzer ist Bob Stapleton, für dessen Rennstall 25 Männer und 13 Frauen in die Pedale treten.

John Degenkolb hat sich bei Highroad super eingelebt, wie er selbst sagt. Aus seiner Sicht ist es die goldrichtige Mannschaft für mich. Das HTC-Team habe gerade mit jungen Sportlern viele Erfolge vorzuweisen. Die Youngsters werden nach seinen Worten gezielt motiviert und gefördert Siege wie jüngst in Frankfurt be­stätigen das.
Etappensieg bei Bayernrundfahrt?

Am heutigen Samstag will Degenkolb beim Velothon in Berlin seine bisherigen Topleistungen bestätigen. Ab Mittwoch, 25. Mai, wird er dann die fünf Etappen der Bayern Rundfahrt angehen. 126 Radprofis werden dabei knapp 800 Kilometer absolvieren. Auf dem dritten Abschnitt am Freitag wird er seiner fränkischen Heimat am nähesten kommen: Etwa um 13.00 Uhr kommt der Tross nach Mörnsheim sowie zum Blauen Berg. John Degenkolb hat inzwischen zwar seinen offiziellen Wohnsitz in Erfurt, fühlt sich aber gleichermaßen als Franke und Thüringer.

Degenkolbs Eltern Annett und Frank sowie seine Schwester Johanna leben nach wie vor in Hundsdorf und haben bei der Bayern Rundfahrt die Gelegenheit, ihren Sohn bzw. Bruder in relativ geringer Entfernung live zu erleben. Gerade in bayerischen Gefilden ist der Jungprofi besonders heiß auf einen Etappensieg, wie er bei ei- ner Pressekonferenz des Veranstalters in München verriet. Das wäre dann wieder einer dieser Momente, auf die ich jahrelang hingearbeitet habe, wie John Degenkolb sagt.


Hier der Artikel im Weißenburger Tagblatt.

 






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13.05.2011 bis 15.05.2011 TMP Jugend Tour - Kleine Friedensfahrt

Anna Knauer gewinnt souverän Ländervergleich

Vier Rennen - Vier Etappen-Siege - Gelbes und Grünes Trikot eingefahren

Im Rahmen der größten Nachwuchsveranstaltung dominiert die 16jährige Schernfelderin vom RCG Weißenburg. In diesem Jahr haben mehr als 280 Nachwuchsfahrer aus ganz Europa (u.a. Holland, Italien, Polen, Türkei und allen Bundesländern) gemeldet.
Im Trikot des Deutschen Nationalteams siegt Anna Knauer, in der Klasse U17-weiblich, überlegen gegen die Teams aus Italien, Holland und gegen alle Landesverbandsteams aus Deutschland.
Bereits beim Prolog am Freitag Abend sprintet sie überlegen in das Gelbe Führungstrikot. Bei diesem 20-Minütigen Rennen
werden jeweils nach fünf Minuten und im finalen Sprint Punkte an die Ersten vergeben.
Auf Platz zwei folgte Ann-Leonie Wiechmann (Nationalteam Deutschland) und Anouk Rijff (Niederlande).

Das Bergzeitfahren am Samstag Morgen ist die erste Etappe, in der um wertvolle Sekunden für den Gesamtsieg gefahren wird. Auf den fünf Kilometern, mit Steigung bis 10 Prozent, gewinnt Anna Knauer in einer Zeit von 9:01 Minuten und hat somit 18 Sekunden Vorsprung auf Lisa Klein (Nationalteam Deutschland).
Am gleichen Nachmittag wird auf gleicher Strecke das Rundstreckenrennen der zweiten Etappe ausgefahren. Hierbei geht es
sowohl um Berg- als auch um Sprintpunkte. In den Sprintwertungen, die auch Sekunden-Gutschriften bringen, gibt A. Knauer keiner Gegnerin eine Chance und verbucht alle Sprints für sich. Die Bergwertungen teilt sie sich mit ihrer Mannschaftskollegin Lisa Klein.
In der Steigung zum Ziel tritt Anna zusammen mit Lisa Klein an, sie schaffen es eine Lücke zu reißen, und können sich einen deutlichen Vorsprung herausfahren. Am Ende gewinnt Anna die Etappe mit zwei Sekunden vor der Zweiten und 40 Sekunden vor den Verfolgerinnen.

Am Sonntag zur abschließenden dritten Etappe, durch die wunderschöne Altstadt von Waltershausen/Gotha, hätte nur noch der deutliche Vorsprung verwaltet und nach Hause gefahren werden müssen. Damit wollte sich Anna aber nicht abfinden. In der zweiten Runde platzierte sie sich bei der Bergwertung noch hinter Lisa Klein, damit diese sich den Gesamtsieg und somit das Rote Trikot sichern konnte. Zum Abschluss dieser Runde ließ Anna aber keine Zweifel aufkommen, wer die Schnellste im Feld ist, und gewinnt die erste Sprintwertung deutlich. Ohne auf das Feld zu achten hält sie das Tempo weiter hoch und ist selbst überrascht, dass bereits 50 Meter Vorsprung bei der Einfahrt in den Berg hat. Mit großem Selbstbewußtsein
fährt sie alleine weiter und legt bereits am Berg weitere Sekunden zwischen sich und das Fahrerfeld. Versuche der Verfolgerinnen, den Abstand zu verkürzen, sind nicht erfolgreich. So überquert Anna auf dem Weg in die nächste Runde mit knapp 30 Sekunden Vorsprung die Ziellinie. Im Berg addiert Anna in den folgenden Runden jeweils einige Sekunden zum bereits bestehenden Vorsprung. Ihre Mannschaftskolleginnen stören in den Flachstrecken erfolgreich die Verfolgungsbemühungen der Italienerinnen und Holländerinnen. Damit gelingt Anna eine Alleinfahrt über 30 Kilometer.
Auf den letzten Metern zum Ziel kann sie mit einem Vorsprung von 2:28 Minuten vor dem Feld ihren Triumpf unter dem Applaus der Zuschauer feiern.
Anna siegt am Ende in der Gesamtwertung, gewinnt das Grüne Trikot der Sprint-Besten und belegt Rang zwei in der Bergwertung.

















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07/08.05.2011 Bayerische Meisterschaften - Einzelzeitfahren und Straße - Stadtlauringen

"Bayerischer Meistertitel auf der Straße für Anna Knauer"

Mit vielen Vorschusslorbeeren wurde Anna vom Sprecher ins Rennen geschickt. Nach dem Missgeschick vom Vortag setzte sie sich zusätzlich unter Druck. Sie eröffnete das Rennen explosiv um das Feld zu zerreißen. Das gesamte Feld arbeitete zusammen, schloss auf Anna auf und ließ das Tempo wieder zusammenfallen. Auf diese Art gingen zahlreiche Angriffe ins Leere auch Tatjana Paller erging es bei ihrem Fluchtversuch ähnlich.
Somit formierte sich das Feld zum entscheidenden Schlussspurt. Anna konnte sich in der letzten Kurve 250 Meter vor dem Ziel gut positionieren, trat bei der 150-Meter-Marke an, schob sich an den vor ihr liegenden Konkurrentinnen vorbei und konnte mit erhobenen Händen als sichere Siegerin die Ziellinie überqueren."

07.05.2011 Einzelzeitfahren:

Am Start waren: Marius Bürlein - U15, Manuel Kress, Maximilian Bittl und Maximilian Schwarz - U17m, Anna Knauer - U17w, Walter Köbler - Senioren 3

Zwischen Schweinfurt und den Haßbergen erwartete rund um den Ellertshäuser See ein ensprucksvolle, hügelige und von böigen Winden unberechenbare Strecke die Fahrer. Die U15 und U17w hatten auf verkürzter Distanz 11 km zu bewältigen. Marius Bürlein erfuhr sich in einer Zeit von ......18:31.685 Min....... einen respektablen .. Platz.
Anna Knauer, wollte ihren Titel des Vorjahres verteidigen. Leider entschied sie sich an einer Abzweigung für die falsche Einfahrt und verlor dadurch sehr viel Zeit. Dass sie trotzdem mit der zweit schnellsten Zeit durchs Ziel fuhr zeigt, dass einen hervorragenden Wettkampf bestritten hat. (..15:41.642. Min)
Die volle Runde von 16 Kilometern hatten die anderen Teilnehmer zurückzulegen. Maximilian Schwarz (.23:47.273. Min) wollte seine Aufwärtstrend in die Absolute Bayerische Spitze fortsetzen. Die drei Sekunden, die ihm zum Sprung auf das Siegerpodest fehlten, kostete ihn ein vor ihm stoppendes Fahrzeug. Platz 4 ist in diesem Fall ärgerlich, aber weiterhin ein rießiger Schritt in Richtung Spitzenposition.
Maximilian Bittl (27. Platz ...26:54.526. Min) und Manuel Kress (33. Platz ..27:46.786 Min) starteten mit ihren Straßenrädern und mussten von Anfang an davon ausgehen Zeit gegen die Zeitfahrmaschinen zu verlieren.
Walter Köbler (....23:54.050. Min) durfte längere Zeit mit Bestzeit im Zielraum auf den Sieg hoffen, bevor ihn Jürgen Hanshans (RSV Germania Finningen)auf den zweiten Rang verdrängte.

08.05.2011 Straßenrennen:

Am Start: Marius Bürlein - U15, Manuel Kress, Maximilian Bittl und Maximilian Schwarz - U17m, Anna Knauer - U17w, Walter Köbler - Senioren 3

Der Start in Stadtlauringen und eine Runde durch die Wellen der Haßberge mit wieder böigem Ostwind machte die Bayer. Meisterschaft zu einer besonderen Herausforderung. Nicht nur die Kräfte sondern auch die Taktik, die Voraussetzungen richtig einzuschätzen waren für einen erfolgreichen Abschluss notwendig.

Die U17-männlich wollte versuchen Maximilian Schwarz (so zu positionieren, dass er eine gute Platzierung für sich erreichen kann. Manuel Kress verlor bereits nach einem Drittel des Rennens den Anschluss und konnte so den gemeinsamen Plan nicht mehr unterstützen. Max Schwarz reihte sich zu Beginn der vierten Runde in eine fluchtgruppe ein. Diese konnte sich jedoch nicht halten. Kurz nach Zusammenschluss wagten zwei andere Fahrer wegzufahren. Diesen schlossen sich kurz nacheinander vier weitere. Die gute Zusammenarbeit der Ausreißer ließen schnell eine größere Lücke entstehen. Um Max Schwarz trotzdem noch eine Chance zu geben setzte sich Max Bittl vor Max Schwarz um diesen ebenfalls in die Fluchtgruppe hineinzufahren. Sie hatten es bis auf wenige Meter hatten sie es geschafft, als M. Bittl die Kräfte schwanden und Schwarz alleine keine Chance gegen den Wind nach vorne zu fahren. Trotzdem erreichte er alleine vor dem Hauptfeld das Ziel und belegte einen hervorragenden siebten Platz. Bittl rollte mit dem Hauptfeld ins Ziel, Kress kam in einer kleineren Nachzüglergruppe an.

Nur durch Minuten getrennt starteten alle RCG´ler in den unterschiedlichen Altersklassen auf drei (U15), vier (U17w) oder sechs(U17m) 11 km lange Runden. Für Marius Bürlein galt es, sich so lange als möglich im Hauptfeld zu halten. Marius fiel am Anstieg bei der ersten Zieldurchfahrt nach hinten heraus. In der folgenden Ortschaft fuhr er an einer Abzweigung gerade aus und beendete dann ohne Chance, gegen den Wind wieder Anschluss zu erlangen, das Rennen.

 












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03.04.2011 Aichach - 10.04.2011 Cadolzburg - 30.04.2011 Töging am Inn - 01.05.2011 Frankfurt

03.04.2011 Aichach

Ein Renntag, an dem endlich auch für Marius Bürlein die Möglichkeit bestand in die Saison 2011 einzusteigen. Gegen die in mehreren Trainigslagern trainierten Favoriten waren die restlichen Fahrer im Feld von Anfang an Chancenlos. Marius stellte sich trotzdem der Aufgabe und übernahm die Führung in der Verfolgergruppe. Für eine Platzierung reichte es am Ende leider nicht mehr.
In der Jugend männlich starteten Manuel Kress, Max Bittl und Max Schwarz. Manuel brachte in der Steigung den notwendigen Druck noch nicht auf die Pedale. Max Bittl kämpft weiterhin um die Möglichkeiten, sich in einem Feld kraftschonend zu bewegen. Deshalb fehlen auf den letzten Metern dann die Kräfte für eine Platzierung. Max Schwarz verbrauchte seine Kräfte bei Ausreißversuchen und ließ das Rennen am Ende des Hauptfeldes ausklingen.
Anna Knauer behauptete sich in einem verrückten, von Anhaltungen und Ausrreißversuchen geprägten Rennen. Am Ende siegte sie souverän im Sprint vor Gudrun Stock, der aktuell Führenden der Bundessichtung.

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10.04.2011 Cadolzburg

In Cadolzburg bei der Bundessichtung standen mit Manuel Kress und Max Bittl zwei an der Startlinie, die sich noch nie in einem so großen Rennen
haben beweisen müssen. Beide starteten mit der Einstellung, dass sie nichts zu verlieren haben. Manuel musste seine Träume bereits in der ersten Runde durch Sturz und Wartezeit auf das Materialfahrzeug begraben. Max Bittl nutzte die Gunst der Stunde und heftete sich an das Hauptfeld der Besten Deutschlands und ließ sich bis zum Ziel nicht abschütteln.
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30.04.2011 Töging am Inn

Beim ersten Kriterium der Saison standen für Anna Knauer 40 harte Runden im Feld von Frauen - Juniorinnen und Jugend an. Mit dem Ziel des Gesamtsieges ging Anna bereits vom Start explisiv ins Rennen. Damit waren bereits nach der ersten Kurve nur noch wenige Fahrerinnen in der Spitzengruppe. Anna ließ im Rennen keinen Sprint aus und sicherte sich viele bis auf einen Zwischensprint die Maximalpunkte und siegte souverän.
Max Bittl wollte bei diesem Rennen zeigen, dass er intensiv trainiert hat und fügte sich stark ins Hauptfeld ein und übernahm auch Führungsarbeit. Zum Ende des Rennens stellten sich Krämpfe ein, die ihn abrupt ausbremsten. Eine Semmel zum Frühstück reicht am Renntag doch nicht bis spät nachmittags, war seine bittere Erfahrung an diesem Tag.

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01.05.2011 Max Schwarz auf dem Podium beim Jugendrennen in Frankfurt

Beim Profirennen " Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt " startete Max Schwarz ( RC Germania Weißenburg ) bei einem Einlagerennen der U 17 mit dem Förderteam des LV Bayern. Die Bayernauswahl hatte das Rennen über 44 km stets unter Kontrolle. Nach 30 km startete Max einen Angriff ,in dem er sich vom Feld löste. Nur noch der Belgier Baland konnte zu Ihm aufschließen.Beim Zieleinlauf wurde Max zweiter ,da der Belgier keine Führungsarbeit leistete und sich für den Zielsprint schonte. Für Max war es ein toller Erfolg bei dieser Kulisse in Frankfurt Erfolg zu haben und mit sein Vorbild John Degenkolb zu treffen.

 







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01.05.2011 Jungprofi Degenkolb feiert Sieg in Frankfurt


Jungprofi Degenkolb feiert Sieg in Frankfurt

Frankfurt/Main (dpa) - John Degenkolb hat der Konkurrenz bei der 50. Auflage des Frankfurter Frühjahrsklassikers das Hinterrad gezeigt und seinen bislang größten Erfolg als Radprofi gefeiert.

Der 22-Jährige aus Gera setzte sich nach 201,5 Kilometern «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» im Massenspurt des Hauptfeldes vor Jérome Baugnies aus Belgien und dem Australier Michael Matthews durch. «Das ist unbeschreiblich, die absolute Krönung. Ich bin überglücklich», sagte der U 23-Vizeweltmeister von 2010 nach seinem Husarenstück.

Fabian Wegmann, der das Traditionsrennen 2009 und 2010 gewonnen hatte, rollte mit dem Feld ins Ziel und verpasste den angestrebten Sieg-Hattrick deutlich. Einziger Dreifachsieger bleibt somit Erik Zabel (1999, 2002, 2005). Sein Sohn Rik gewann das Rennen der U 19 und wurde vom stolzen Papa mit einer innigen Umarmung empfangen.

Pünktlich um 11.45 Uhr hatten 173 Fahrer aus 24 Mannschaften den Rundkurs mit etlichen Steigungen durch den Taunus in Angriff genommen. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich die Profis nicht lange bitten und setzten unmittelbar nach dem Start in Eschborn zahlreiche Attacken. Bei Kilometer 50 im Anstieg zum Feldberg setzte sich dann eine sechsköpfige Spitzengruppe ohne namhafte Beteiligung ab.

Die Spitzenmannschaften, die keine Fahrer mit nach vorne geschickt hatten, hielten sich zurück. Sie ließen die Ausreißer, die ihren Vorsprung in den 19 Prozent steilen Kehren des Eppsteiner «Schmerzberges» auf maximal 1:20 Minuten ausbauen konnten, zunächst gewähren.

Stets im vorderen Drittel des langgezogenen Hauptfeldes vertreten war Titelverteidiger Wegmann. Knapp 100 Kilometer vor dem Ziel verschärfte das Team des Westfalen in Person von Jens Voigt das Tempo und fing die Spitzengruppe fast mühelos ein. Doch Wegmanns Taktik, es nicht auf eine Sprintentscheidung ankommen zu lassen, ging nicht auf.

Zwar musste Sprint-Ass Mark Cavendish, der in den vergangenen drei Jahren 15 Etappensiege bei der Tour de France einfahren konnte, bereits bei der ersten Passage des gefürchteten Mammolshainer Hangs abreißen lassen. Doch eine Attacke von Wegmann, der sich mit sieben weiteren Fahrern absetzte, war nicht von Erfolg gekrönt. Das Peloton, in dem vor allem Marcus Burghardt und Danilo Hondo das Tempo hochhielten, stellte die Ausreißer nach kurzer Zeit.

40 Kilometer vor der Zielankunft an der Alten Oper ging das Rennen schließlich in seine heiße Phase, ohne dass sich ein Fahrer entscheidend absetzen konnte. Geschlossen erreichte das stark dezimierte Hauptfeld den Rundkurs in der Frankfurter Innenstadt, wo am Ende Degenkolb die schnellsten Beine hatte. «Dass es so gut geht, hatte ich nicht erwartet. Beim letzten Anstieg habe ich mich nicht so gut gefühlt und dann auf mein Team vertraut, das die Lücke auf die Spitze zugefahren hat», berichtete der strahlende Sieger.

 

 






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27.03.2011 Schwarzbräu-Straßenpreis 2011 - Eröffnungsrennen der Bayerischen Radsportsaison 2011


Zusmarshausen - kalt und regnerisch

Zum Saisonstart starteten Anna Knauer, Maximilian Schwarz, Manuel Kress und Maximilian Bittl in einem Feld von fast 100 Fahrern und Fahrerinnen in der Klasse U17.

Anna Knauer konnte ihren ersten Podestplatz dieser Saison - Rang drei - erkämpfen. Maximilan Schwarz erreichte das Ziel in der zweiten Hauptgruppe. Versuche, während des Rennens, die Lücke zur Führungsgruppe zu schließen waren leider nicht erfolgreich. Manuel Kress behauptete sich in der dritten Gruppe des Feldes und fuhr ein engagiertes Rennen. Maximilian Bittl wurde bei der ersten Anfahrt in die entscheidende Steigung regelrecht vom Rad gefahren. Durch den Sturz verlor er den Anschluss und konnte leider keinen Anschluss nach vorne mehr herstellen.

 

 






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18.02.2011 Degenkolb Siegt an der Algarve - Contador 17.

Degenkolb Siegt an der Algarve - Contador 17.

Lissabon (dpa/rad-net) - Der deutsche Radprofi John Degenkolb hat im Süden Portugals die zweite Etappe der Algarve-Rundfahrt gewonnen und den zweiten Platz in der Gesamtwertung erobert.

Der erst 22-Jährige Thüringer verwies im Massensprint Tyler Farrar (USA) und Michael Matthews (Australien) auf die Plätze zwei und drei. Für die 186,5 Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel in Lagos benötigte Degenkolb vom HTC-Team eine Zeit von 4:57:56 Stunden. «Der Endsprint war verrückt, alle Teams wollten nach vorne fahren. Ich muss mich bei meinen Teamkollegen bedanken, sie waren toll. Ich habe auch alles gegeben», sagte der Junioren-Vizeweltmeister von 2007. Er wolle in Portugal die Rundfahrt gewinnen, träume aber von einem Sieg beim Klassiker Paris-Roubaix.

Der Belgier Philippe Gilbert fuhr ebenso wie der spanische Superstar Alberto Contador mit einer Sekunde Rückstand auf Degenkolb über die Ziellinie und blieb Spitzenreiter. Gilbert (Omega) hat einen Vorsprung von vier Sekunden auf Degenkolb. Mit einem Rückstand von 15 Sekunden belegt der dreifache Tour-de-France-Sieger Contador (Saxo-Bank) vorerst Platz 17.

Der Spanier Contador war im August wegen Dopings vorläufig suspendiert worden und am Dienstag vom spanischen Radsport-Verband in einer fragwürdigen Entscheidung freigesprochen worden. Die Algarve-Rundfahrt ist der erste Wettbewerb des 28-Jährigen aus Madrid seit dem Tour-Sieg 2010 vor fast sieben Monaten.

Die fünftägige Algarve-Rundfahrt führt bis Sonntag über insgesamt 707 Kilometer. Die «Volta» wird von den Profis zur Vorbereitung auf die ersten Rad-Klassiker des Jahres benutzt.



















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23.01.2011 Athletikwettkampf in Fürth

"Erfolgreicher Saisonauftakt"

Beim Athletiktest in Fürth, dem ersten Aufeinander treffen der Schüler und Jugend, zeigten sich die RCG´ler in guter Form.
Mit sechs Sportlern - Anna Knauer, Maximilian Schwarz, Maximilian Bittl, Manuel Kress, Gabriel Bauernfeind und Marius Bürlein - ging eine große Truppe an den Start.
Unterstützt von Gernot Schwarz, Thomas Bürlein und Ernst Knauer konnte abschließend positive Bilanz gezogen werden.

Die Ergebnisse der einzelnen Altersgrupen sind abzurufen unter:

http://www.bayerischer-radsportverband.de/html/strasse.html

Anna Knauer konnte sich knapp bei der weiblichen Jugend durchsetzen. Maximilian Schwarz mit Platz sechs und Gabriel Bauernfeind mit Platz 8 erreichten in einem starken Feld die Top Ten.
Auf Platz 16 folgte Max Bittl und auf 22 Manuel Kress.

Im Feld der Schüler kämpfte Marius Bürlein und platzierte sich auf Rang 18.

Somit gehen alle Rennfahrer mit einer guten Standortbestimmung in die nächsten Trainingswochen.

 


















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13.01.2011 Max Schwarz bei der Cross DM in Lorsch

Max Schwarz bei der Cross DM in Lorsch

Max Schwarz von der RC Germania Weißenburg bei der Deutschen
Rad-Cross-Meisterschaft in Lorsch

Max war ohne Wechselrad mit seinem Mountainbike angereist und mußte aus der
letzten Reihe starten. Das Rennen ging über 3 2,9 km lange Runden.
Die Strecke ging teilweise durch knöcheltiefen Schlamm. Bis zur zweiten
Runde konnte sich Max bis auf Platz 15 vorarbeiten. Die dritte Runde mußte
Max komplett schieben, da ihm die Kette gerissen war. Im tiefen Schlamm
entledigte er sich seiner schweren Radschuhe und beendete das Rennen in
Strümpfen. Der Veranstalter belohnte seinen 21. Platz mit einer Sonderprämie.
Nach einem Langlauftrainingslager und diesen Ausflug in die Cross-Szene,
freut sich Max auf die neue Rennradsaison.


















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10.12.2010 Johnny Degenkolb und Jan Talavasek treffen sich in Kalifornien

Johnny und Jan bei Specialized in Morgan Hill

John Degenkolb (Profifahrer HTC HIGHROAD) wird im naechsten Jahr auf Specialized Raedern seine Wettkaempfe bestreiten.
Das komplette HTC Team ist derzeit zum Traininscamp im Californien und hat 3 Tage bei Specialized in Morgan Hill verbracht.
Die Fahrer wurden auf das Material eingestellt, Interviews, Fernsehen, Teampraesentationen etc.
Auch die enge Zusammenarbeit der Fahrer mit dem Entwicklungsteam hier vor Ort ist wichtig um sicherzustellen dass die Fahrer das bestmoeglichste Material bekommen und das dieses Feedback auch in die Serie einfliessen um den Kunden an dieser Kooperation mitprofitieren zu lassen. (from riders for riders!)
Dabei kam es auch auf ein nettes Zusammentreffen zweier Weissenburger!
Ich, Jan, bin seit 6 Jahren hier und mitlerweile fuer einen grossen Teil der Entwicklung zustaendig. Natuerlich ist die Freude bei mir gross gewesen zu hoeren dass John auf unseren Produkten die naechste Saison fahren wird.
Dass John dann auch noch nach Morgan Hill kam war natuerlich um so besser. Wir konnten ueber die gemeinsame Radheimat quatschen sowie wertvolle Eindruecke vom Profi zum Entwicklungsteam tauschen.
Scheint dass die Radsporthochburg Weissenburg internationale Aussmasse angenommen hat.

Wir sind beide stolz auf unsere Heimat!

Liebe Gruesse von John und Jan aus dem verregnetem Califonia!

Frohe Weihnachten & fahrt alle mehr Rad!


John/Jan

Anbei ein Bild von gestern Abend. Nicht ganz scharf und zu dunkel, aber der Fotograf (Bert Grapsch) hatte schon ein paar Glaesser Wein ...


















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