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Nachwuchssichtung beim Athletiktest in Nürnberg U13 U15 Janik Uellendahl, auch ein neues Gesicht unter den RCG-Aktiven, kann sich im neuen Umfeld gut behaupten und belegt hinter Marius Platz sieben. Auch er hat sich eine Einladung zum Athletiklehrgang erkämpft. |
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RCG beim Querfeldein in Rosenheim Ein "Alter Bekannter" hat sich wieder das Trikot des RCG übergestreift. Anna Knauer durfte im Rahmen des Frauenrennens zusammen mit den Senioren in einem großen Feld starten. Gegen die wiederum stärkste Frau Mailin Franke hatte sie erneut keine Chance. Bei den Senioren mischte sie im Mittelfeld mit und konnte am Ende auf Rang zwei auf das Siegerpodest steigen.
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Saison-Abschluss in Mindelheim Das Kriterium in Mindelheim ist für die Sportler d. RCG fast schon gewohnheitsmäßig der Jahresabschluss. Die U17 startete dort als stärkste Mannschaft mit fünf Teilnehmern. Für Hannes Köhnlein war es ein Belastungstest nach Verletzungspause, den er trotz Rückstand ohne aufzugeben im Alleingang durchkämpfte. Gabriel Bauernfeind hatte für sich hohe Ziele gesteckt. In seiner ersten Saison ist es natürlich sehr schwer sich auf solch einem schweren Kurs im Feld zu behaupten. Maximilian Bittl konnte seine ansteigende Form und auch eine Verbesserung in den technischen Bereichen bestätigen. Erst ganz am Ende, als Kampflinie gefahren wurde, musste er das Feld ziehen lassen. Maximilian Schwarz hatte sein Augenmerk von Anfang an auf die Prämienrunden gesetzt und setzte dies auch von der ersten Runde an um, in der er mit deutlichem Vorsprung die Zielllinie überfuhr. Als ein Ausreißer dieses Vorhaben durchkreuzte stellte Max seine Kräfte ganz in die Dienste von Anna Knauer. Anna wollte sich im letzten Rennen auch bei den Jungs nochmal beweisen. Sie konnte Wertungspunkte sammeln und mit Hilfe von Max in der Schlusswertung den Sprint des Hauptfeldes gewinnen. Somit platzierte sie sich auf Rang vier.
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Siebenter Meistertitel für Anna Knauer Am Wochenende holte Anna Knauer aus Schernfeld auch den letzten möglichen Deutschen Meistertitel der laufenden Saison im Straßen-Radrennsport der laufenden Saison. In Genthin/Sachsen-Anhalt fanden die Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren des Nachwuchses statt. Als Titelverteidigerin und große Favoritin nach der überragenden Saison ging Anna als letzte Starterin auf die 10 Kilometer lange Strecke. Anna fand sehr schnell ihren Rhythmus und schraubte das Tempo bereits zu Beginn bis über 45 km/h. Auf der immer leicht ansteigenden Strecke machte sie bereits Sekunden auf die vor ihr gestartete Ann-Leonie Wiechmann (RSC Hildesheim) gut. Kurz vor Erreichen der Wende konnte sie ie entgegenkommenden Gudrun Stock (Die Schwalben München) und A-L Wiechmann in die Augen sehen. Bereits hier hatte sie den Abstand schon merklich verringert. Mit dem siebten Titel hat Anna alle Deutschen Meisterschaften des Jahres 2011 gewonnen, zu denen sie gestartet ist. |
Schrobenhausen - 15.05.2011 Lauf 24.07.2011 |
Bayernrundfahrtsbericht „Das Einmaleins des Radsports habe ich in Bayern gelernt", hatte John Degenkolb, der Etappensieger von Bad Gögging, bei der Auftaktpressekonferenz der Bayern-Rundfahrt gesagt. Die heutige Etappe führte fast vorbei an Degenkolbs früheren Heimatverein, RC Germania Weißenburg, in dessen Trikot er 2005 Deutscher Meister Jugend wurde. Die Weißenburger freuten sich heute über ihren Radstar im Team HTC High Road und bereiteten ihm an der ersten Bergwertung am Blumenberg bei Eichstätt einen besonderen Empfang: Ein Gelbes und ein Grünes Trikot und natürlich das Trikot der RC Germania Weißenburg leuchteten dem Neo-Profi am bis zu 23 Prozent steilen Blumenberg entgegen. Seine Fans aus Weißenburg hatten alles mobilisiert, was möglich war, und sorgten so für Riesenstimmung am Blumenberg. Der gesamte Anstieg hinauf war mit Fans gesäumt, darunter die Eltern von John Degenkolb, der Vorstand und viele aktive Fahrer der RC Germania Weißenburg. Auch wenn John Degenkolb längst nicht mehr im Trikot der RC Germania Weißenburg unterwegs ist, ist er dem Verein immer noch eng verbunden. Vor allem für die Nachwuchsfahrer des Vereins ist er ein großes Vorbild. Sehr genau verfolgen die Weißenburger den Aufstieg des Jung-Profis und haben die Erfolge „ihres" John genau im Blick. Originalbeitrag auf der Bayernrundfahrtseite hier.
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Weissenburg - Mallorca, Portugal, Belgien, Holland, Frankreich und Frankfurt in den vergangenenen Wochen, heute Berlin und ab nächsten Mittwoch Bayern. Nein, das sind nicht die Stationen bei der Europatournee eines Rockstars, sondern die Länder und Orte, in denen John Degenkolb heuer schon als Radrennfahrer am Start war. Der 22-Jährige, der in Hundsdorf (Gemeinde Ettenstatt) aufgewachsen ist und dessen Talent der RC Germania Weißenburg entscheidend gefördert hat, ist seit Anfang des Jahres Profi im amerikanischen HTC-Highroad-Team und hat in den ersten Monaten gehörig von sich reden gemacht – zuletzt mit einem Sieg beim Jubiläumsrennen „Rund um den Henninger Turm“, das heute „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ heißt. Wenn wir bei uns im Verein über John reden, dann bekommen wir immer wieder Gänsehaut, sagt Klaus Winkler. Der Vorsitzende des RC Germania Weißenburg war schon immer vom Können und Talent John Degenkolbs überzeugt. Dass der beim RCG groß gewordene Radsportler nun aber gleich in seinem ersten Profijahr so durchstarten würde, das hatte auch Winkler nicht gedacht. Dass es so rasant geht, hätte ich nicht erwartet. Wir freuen uns bei der Germania alle sehr über seine Erfolge und sind unwahrscheinlich stolz auf John. Den Sieg in Frankfurt hat Klaus Winkler im Fernsehen live mitverfolgt und dabei mehreres bestätigt bekommen: John hat eine Rennraffinesse, enorme Kämpferqualitäten und auch den nötigen Killerinstinkt, um solche Rennen zu gewinnen, findet der Germania-Vorsitzende. Besonders verblüfft ist er darüber, wie es Degen- kolb gelingt, selbst gestandenen Profis Paroli zu bieten und diese dann auch – wie beim Klassiker in Frankfurt bewiesen – im entscheidenden Moment zu besiegen. John Degenkolb war, wie er gegenüber unserer Zeitung sagte, hoch motiviert ins Rennen gegangen. Zuvor hatte er eine Woche Pause gehabt und war selbst etwas erstaunt, das Rennen praktisch aus der Ruhe heraus zu gewinnen. Dass ihm dieser Sieg gerade in Deutschland in einem mitreißenden Finale vor der Alten Oper in Frankfurt und nach 200 Kilometern mit über einer Million Zuschauern gelungen ist, freute ihn umso mehr: Ich bin schon ein bisschen stolz, dass ich nun mit großen Namen wie Eddy Merckx, Rudi Altig oder Erik Zabel in der Siegerliste stehe. Erik Zabel, der zu seiner aktiven Zeit schon beim Kirchweihradrennen in Weißenburg gestartet ist und nun bei HTC-Highroad als Sprintberater tätig ist, zeigte sich begeistert von dem amtierenden Deutschen U23-Meister und U23-Vizeweltmeister. Zabel über Degelkolb: Der Junge hat außergewöhnliches Talent, enormen Ehrgeiz und den richtigen Instinkt. Diese Qualitäten hat er heuer auch schon bei zahlreichen anderen Rennen gezeigt. Bei der Flandern-Rundfahrt gewann John Degenkolb ebenso eine Etappe wie bei der Volta ao Algarve in Portugal. Auf Mallorca sicherte er sich bei der Trofeo Cala Millor den zweiten Rang, und obendrein hatte er beim legendären Rennen Paris–Roubaix ganz besondere Erlebnisse: So viele Glückshormone hat mein Körper noch nie ausgeschüttet, schwärmt der 22-Jährige rückblickend. Etwas Härteres habe ich zwar auch noch nie erlebt, aber das Hochgefühl im Velodrom von Roubaix ist wie ein Rausch. Schade war nach seinen Worten, dass er nach einem Sturz vor ihm ein Stück weit von der Spitzengruppe abfiel. Dennoch blieb am Ende Platz 19. Damit bin ich bei meiner ersten Teilnahme absolut zufrieden. Das Rennen hat Degenkolb letztlich auch in seinem großen Traum bestätigt: Diesen Frühjahrsklassiker in Frankreich will er im Lauf seiner Karriere unbedingt einmal gewinnen. Durch den Wechsel von der U23 zu den Profis sowie vom Thüringer Energie Team zu HTC-Highroad hat sich für John Degenkolb vieles verändert. Das Umfeld bei den Rennen ist viel größer geworden, das Zuschauerinteresse ist gerade bei den erwähnten Klassikern riesig, die Leistungsdichte bei den Profis ist viel größer. Es gibt weitaus mehr Konkurrenten die ganz vorne reinfahren können, nennt er die wesentlichen Unterschiede. Auch die Distanzen bei den Rennen sind größer, während der Trainingsaufwand nicht signifikant größer ist. Seit November 2010 hat Degenkolb ungefähr 15 000 Radkilometer abgespult und ist zwischen den einzelnen Stationen obendrein viel geflogen. Ein Höhepunkt jagt den anderen, schreibt der Athlet selbst auf seiner Homepage. Maßgeblich Anteil an seinen Erfolgen hat das Team HTC-Highroad, dessen Macher sich ein wenig wie das Who is Who des Radsports lesen: Rolf Aldag (Teammanager), Jens Zemke (Sportleiter) und der bereits erwähnte Erik Zabel sind als Deutsche hierzulande natürlich besonders bekannt. Hinzukommen viele weitere Fachleute, welche die Highroad-Equipe zum international erfolgreichsten Team gemacht haben. Besitzer ist Bob Stapleton, für dessen Rennstall 25 Männer und 13 Frauen in die Pedale treten. John Degenkolb hat sich bei Highroad super eingelebt, wie er selbst sagt. Aus seiner Sicht ist es die goldrichtige Mannschaft für mich. Das HTC-Team habe gerade mit jungen Sportlern viele Erfolge vorzuweisen. Die Youngsters werden nach seinen Worten gezielt motiviert und gefördert Siege wie jüngst in Frankfurt bestätigen das. Am heutigen Samstag will Degenkolb beim Velothon in Berlin seine bisherigen Topleistungen bestätigen. Ab Mittwoch, 25. Mai, wird er dann die fünf Etappen der Bayern Rundfahrt angehen. 126 Radprofis werden dabei knapp 800 Kilometer absolvieren. Auf dem dritten Abschnitt am Freitag wird er seiner fränkischen Heimat am nähesten kommen: Etwa um 13.00 Uhr kommt der Tross nach Mörnsheim sowie zum Blauen Berg. John Degenkolb hat inzwischen zwar seinen offiziellen Wohnsitz in Erfurt, fühlt sich aber gleichermaßen als Franke und Thüringer. Degenkolbs Eltern Annett und Frank sowie seine Schwester Johanna leben nach wie vor in Hundsdorf und haben bei der Bayern Rundfahrt die Gelegenheit, ihren Sohn bzw. Bruder in relativ geringer Entfernung live zu erleben. Gerade in bayerischen Gefilden ist der Jungprofi besonders heiß auf einen Etappensieg, wie er bei ei- ner Pressekonferenz des Veranstalters in München verriet. Das wäre dann wieder einer dieser Momente, auf die ich jahrelang hingearbeitet habe, wie John Degenkolb sagt.
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Anna Knauer gewinnt souverän Ländervergleich Vier Rennen - Vier Etappen-Siege - Gelbes und Grünes Trikot eingefahren Im Rahmen der größten Nachwuchsveranstaltung dominiert die 16jährige Schernfelderin vom RCG Weißenburg. In diesem Jahr haben
mehr als 280 Nachwuchsfahrer aus ganz Europa (u.a. Holland, Italien, Polen, Türkei und allen Bundesländern) gemeldet. Das Bergzeitfahren am Samstag Morgen ist die erste Etappe, in der um wertvolle Sekunden für den Gesamtsieg gefahren wird.
Auf den fünf Kilometern, mit Steigung bis 10 Prozent, gewinnt Anna Knauer in einer Zeit von 9:01 Minuten und hat somit 18 Sekunden
Vorsprung auf Lisa Klein (Nationalteam Deutschland). Am Sonntag zur abschließenden dritten Etappe, durch die wunderschöne Altstadt von Waltershausen/Gotha, hätte nur noch der deutliche Vorsprung
verwaltet und nach Hause gefahren werden müssen. Damit wollte sich Anna aber nicht abfinden. In der zweiten Runde platzierte sie sich bei der Bergwertung noch hinter Lisa Klein, damit diese sich den Gesamtsieg und somit das Rote Trikot sichern konnte. Zum Abschluss dieser Runde ließ Anna aber
keine Zweifel aufkommen, wer die Schnellste im Feld ist, und gewinnt die erste Sprintwertung deutlich. Ohne auf das Feld zu achten hält sie
das Tempo weiter hoch und ist selbst überrascht, dass bereits 50 Meter Vorsprung bei der Einfahrt in den Berg hat. Mit großem Selbstbewußtsein |
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"Bayerischer Meistertitel auf der Straße für Anna Knauer" Mit vielen Vorschusslorbeeren wurde Anna vom Sprecher ins Rennen geschickt. Nach dem Missgeschick vom Vortag setzte sie sich zusätzlich unter Druck. Sie eröffnete das Rennen explosiv um das Feld zu zerreißen. Das gesamte Feld arbeitete zusammen, schloss auf Anna auf und ließ das Tempo wieder zusammenfallen. Auf diese Art gingen zahlreiche Angriffe ins Leere auch Tatjana Paller erging es bei ihrem Fluchtversuch ähnlich. 07.05.2011 Einzelzeitfahren: Am Start waren: Marius Bürlein - U15, Manuel Kress, Maximilian Bittl und Maximilian Schwarz - U17m, Anna Knauer - U17w, Walter Köbler - Senioren 3 Zwischen Schweinfurt und den Haßbergen erwartete rund um den Ellertshäuser See ein ensprucksvolle, hügelige und von böigen Winden unberechenbare Strecke die Fahrer. Die U15 und U17w hatten auf verkürzter Distanz 11 km zu bewältigen. Marius Bürlein erfuhr sich in einer Zeit von ......18:31.685 Min....... einen respektablen .. Platz. 08.05.2011 Straßenrennen: Am Start: Marius Bürlein - U15, Manuel Kress, Maximilian Bittl und Maximilian Schwarz - U17m, Anna Knauer - U17w, Walter Köbler - Senioren 3 Der Start in Stadtlauringen und eine Runde durch die Wellen der Haßberge mit wieder böigem Ostwind machte die Bayer. Meisterschaft zu einer besonderen Herausforderung. Nicht nur die Kräfte sondern auch die Taktik, die Voraussetzungen richtig einzuschätzen waren für einen erfolgreichen Abschluss notwendig. Die U17-männlich wollte versuchen Maximilian Schwarz (so zu positionieren, dass er eine gute Platzierung für sich erreichen kann. Manuel Kress verlor bereits nach einem Drittel des Rennens den Anschluss und konnte so den gemeinsamen Plan nicht mehr unterstützen. Max Schwarz reihte sich zu Beginn der vierten Runde in eine fluchtgruppe ein. Diese konnte sich jedoch nicht halten. Kurz nach Zusammenschluss wagten zwei andere Fahrer wegzufahren. Diesen schlossen sich kurz nacheinander vier weitere. Die gute Zusammenarbeit der Ausreißer ließen schnell eine größere Lücke entstehen. Um Max Schwarz trotzdem noch eine Chance zu geben setzte sich Max Bittl vor Max Schwarz um diesen ebenfalls in die Fluchtgruppe hineinzufahren. Sie hatten es bis auf wenige Meter hatten sie es geschafft, als M. Bittl die Kräfte schwanden und Schwarz alleine keine Chance gegen den Wind nach vorne zu fahren. Trotzdem erreichte er alleine vor dem Hauptfeld das Ziel und belegte einen hervorragenden siebten Platz. Bittl rollte mit dem Hauptfeld ins Ziel, Kress kam in einer kleineren Nachzüglergruppe an. Nur durch Minuten getrennt starteten alle RCG´ler in den unterschiedlichen Altersklassen auf drei (U15), vier (U17w) oder sechs(U17m) 11 km lange Runden. Für Marius Bürlein galt es, sich so lange als möglich im Hauptfeld zu halten. Marius fiel am Anstieg bei der ersten Zieldurchfahrt nach hinten heraus. In der folgenden Ortschaft fuhr er an einer Abzweigung gerade aus und beendete dann ohne Chance, gegen den Wind wieder Anschluss zu erlangen, das Rennen.
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03.04.2011 Aichach Ein Renntag, an dem endlich auch für Marius Bürlein die Möglichkeit bestand in die Saison 2011 einzusteigen. Gegen die in mehreren Trainigslagern trainierten Favoriten waren die restlichen Fahrer im Feld von Anfang an Chancenlos. Marius stellte sich trotzdem der Aufgabe und übernahm die Führung in der Verfolgergruppe. Für eine Platzierung reichte es am Ende leider nicht mehr. --------------------------------------------- 10.04.2011 Cadolzburg In Cadolzburg bei der Bundessichtung standen mit Manuel Kress und Max Bittl zwei an der Startlinie, die sich noch nie in einem so großen Rennen 30.04.2011 Töging am Inn Beim ersten Kriterium der Saison standen für Anna Knauer 40 harte Runden im Feld von Frauen - Juniorinnen und Jugend an. Mit dem Ziel des Gesamtsieges ging Anna bereits vom Start explisiv ins Rennen. Damit waren bereits nach der ersten Kurve nur noch wenige Fahrerinnen in der Spitzengruppe. Anna ließ im Rennen keinen Sprint aus und sicherte sich viele bis auf einen Zwischensprint die Maximalpunkte und siegte souverän. ---------------------------------------------------------- 01.05.2011 Max Schwarz auf dem Podium beim Jugendrennen in Frankfurt
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Frankfurt/Main (dpa) - John Degenkolb hat der Konkurrenz bei der 50. Auflage des Frankfurter Frühjahrsklassikers das Hinterrad gezeigt und seinen bislang größten Erfolg als Radprofi gefeiert. Der 22-Jährige aus Gera setzte sich nach 201,5 Kilometern «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» im Massenspurt des Hauptfeldes vor Jérome Baugnies aus Belgien und dem Australier Michael Matthews durch. «Das ist unbeschreiblich, die absolute Krönung. Ich bin überglücklich», sagte der U 23-Vizeweltmeister von 2010 nach seinem Husarenstück. Fabian Wegmann, der das Traditionsrennen 2009 und 2010 gewonnen hatte, rollte mit dem Feld ins Ziel und verpasste den angestrebten Sieg-Hattrick deutlich. Einziger Dreifachsieger bleibt somit Erik Zabel (1999, 2002, 2005). Sein Sohn Rik gewann das Rennen der U 19 und wurde vom stolzen Papa mit einer innigen Umarmung empfangen. Pünktlich um 11.45 Uhr hatten 173 Fahrer aus 24 Mannschaften den Rundkurs mit etlichen Steigungen durch den Taunus in Angriff genommen. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich die Profis nicht lange bitten und setzten unmittelbar nach dem Start in Eschborn zahlreiche Attacken. Bei Kilometer 50 im Anstieg zum Feldberg setzte sich dann eine sechsköpfige Spitzengruppe ohne namhafte Beteiligung ab. Die Spitzenmannschaften, die keine Fahrer mit nach vorne geschickt hatten, hielten sich zurück. Sie ließen die Ausreißer, die ihren Vorsprung in den 19 Prozent steilen Kehren des Eppsteiner «Schmerzberges» auf maximal 1:20 Minuten ausbauen konnten, zunächst gewähren. Stets im vorderen Drittel des langgezogenen Hauptfeldes vertreten war Titelverteidiger Wegmann. Knapp 100 Kilometer vor dem Ziel verschärfte das Team des Westfalen in Person von Jens Voigt das Tempo und fing die Spitzengruppe fast mühelos ein. Doch Wegmanns Taktik, es nicht auf eine Sprintentscheidung ankommen zu lassen, ging nicht auf. Zwar musste Sprint-Ass Mark Cavendish, der in den vergangenen drei Jahren 15 Etappensiege bei der Tour de France einfahren konnte, bereits bei der ersten Passage des gefürchteten Mammolshainer Hangs abreißen lassen. Doch eine Attacke von Wegmann, der sich mit sieben weiteren Fahrern absetzte, war nicht von Erfolg gekrönt. Das Peloton, in dem vor allem Marcus Burghardt und Danilo Hondo das Tempo hochhielten, stellte die Ausreißer nach kurzer Zeit. 40 Kilometer vor der Zielankunft an der Alten Oper ging das Rennen schließlich in seine heiße Phase, ohne dass sich ein Fahrer entscheidend absetzen konnte. Geschlossen erreichte das stark dezimierte Hauptfeld den Rundkurs in der Frankfurter Innenstadt, wo am Ende Degenkolb die schnellsten Beine hatte. «Dass es so gut geht, hatte ich nicht erwartet. Beim letzten Anstieg habe ich mich nicht so gut gefühlt und dann auf mein Team vertraut, das die Lücke auf die Spitze zugefahren hat», berichtete der strahlende Sieger.
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Zum Saisonstart starteten Anna Knauer, Maximilian Schwarz, Manuel Kress und Maximilian Bittl in einem Feld von fast 100 Fahrern und Fahrerinnen in der Klasse U17. Anna Knauer konnte ihren ersten Podestplatz dieser Saison - Rang drei - erkämpfen. Maximilan Schwarz erreichte das Ziel in der zweiten Hauptgruppe. Versuche, während des Rennens, die Lücke zur Führungsgruppe zu schließen waren leider nicht erfolgreich. Manuel Kress behauptete sich in der dritten Gruppe des Feldes und fuhr ein engagiertes Rennen. Maximilian Bittl wurde bei der ersten Anfahrt in die entscheidende Steigung regelrecht vom Rad gefahren. Durch den Sturz verlor er den Anschluss und konnte leider keinen Anschluss nach vorne mehr herstellen.
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Degenkolb Siegt an der Algarve - Contador 17. Lissabon (dpa/rad-net) - Der deutsche Radprofi John Degenkolb hat im Süden Portugals die zweite Etappe der Algarve-Rundfahrt gewonnen und den zweiten Platz in der Gesamtwertung erobert. Der erst 22-Jährige Thüringer verwies im Massensprint Tyler Farrar (USA) und Michael Matthews (Australien) auf die Plätze zwei und drei. Für die 186,5 Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel in Lagos benötigte Degenkolb vom HTC-Team eine Zeit von 4:57:56 Stunden. «Der Endsprint war verrückt, alle Teams wollten nach vorne fahren. Ich muss mich bei meinen Teamkollegen bedanken, sie waren toll. Ich habe auch alles gegeben», sagte der Junioren-Vizeweltmeister von 2007. Er wolle in Portugal die Rundfahrt gewinnen, träume aber von einem Sieg beim Klassiker Paris-Roubaix. Der Belgier Philippe Gilbert fuhr ebenso wie der spanische Superstar Alberto Contador mit einer Sekunde Rückstand auf Degenkolb über die Ziellinie und blieb Spitzenreiter. Gilbert (Omega) hat einen Vorsprung von vier Sekunden auf Degenkolb. Mit einem Rückstand von 15 Sekunden belegt der dreifache Tour-de-France-Sieger Contador (Saxo-Bank) vorerst Platz 17. Der Spanier Contador war im August wegen Dopings vorläufig suspendiert worden und am Dienstag vom spanischen Radsport-Verband in einer fragwürdigen Entscheidung freigesprochen worden. Die Algarve-Rundfahrt ist der erste Wettbewerb des 28-Jährigen aus Madrid seit dem Tour-Sieg 2010 vor fast sieben Monaten. Die fünftägige Algarve-Rundfahrt führt bis Sonntag über insgesamt 707 Kilometer. Die «Volta» wird von den Profis zur Vorbereitung auf die ersten Rad-Klassiker des Jahres benutzt.
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"Erfolgreicher Saisonauftakt" Beim Athletiktest in Fürth, dem ersten Aufeinander treffen der Schüler und Jugend, zeigten sich die RCG´ler in guter Form. Die Ergebnisse der einzelnen Altersgrupen sind abzurufen unter: http://www.bayerischer-radsportverband.de/html/strasse.html Anna Knauer konnte sich knapp bei der weiblichen Jugend durchsetzen. Maximilian Schwarz mit Platz sechs und Gabriel Bauernfeind mit Platz 8 erreichten in einem starken Feld die Top Ten. Im Feld der Schüler kämpfte Marius Bürlein und platzierte sich auf Rang 18. Somit gehen alle Rennfahrer mit einer guten Standortbestimmung in die nächsten Trainingswochen.
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Max Schwarz bei der Cross DM in Lorsch Max Schwarz von der RC Germania Weißenburg bei der Deutschen |
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Johnny und Jan bei Specialized in Morgan Hill John Degenkolb (Profifahrer HTC HIGHROAD) wird im naechsten Jahr auf Specialized Raedern seine Wettkaempfe bestreiten. |
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